50 Folgen „Faxen an der Volme“ und ein Gast mit fast 50 Jahren Rathaus-Erfahrung

Shownotes

Mit 16 Jahren in die Stadtverwaltung, eine Reise durch diverse Fachbereiche und die vielen Aufgaben eines Geschäftsführers von zwei Bezirksvertretungen: In der 50. Folge unseres Podcasts unterhalten wir uns mit Frank Bleicker, Leiter der Geschäftsstellen und Geschäftsführer der Bezirksvertretungen Hagen-Mitte und Eilpe/Dahl, über fast 50 Jahre bei der Hagener Stadtverwaltung, Dinge, die früher normal waren, aber heute skurril wirken und darüber, dass die Stadtverwaltung auch heute noch eine Chance für junge Menschen ist. Außerdem danken wir Euch – liebe Zuhörerinnen und Zuhörer sowie Kolleginnen und Kollegen – für 50 Folgen „Faxen an der Volme“ und freuen uns auf ganz viele weitere.

„Wir“ – das sind Michael Kaub, Stadtsprecher und Leiter der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Bürgerkommunikation der Stadt Hagen, und seine Kollegin und städtische Kommunikationsreferentin, Charlien Schmitt. Im Rahmen des Podcasts unterhalten wir uns in unserem Studio unter dem Dach der Villa Post regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus der Hagener Stadtverwaltung, um Euch ihre Arbeit – aber auch sie ganz persönlich – vorzustellen. Ihr möchtet mehr über unsere Arbeit erfahren und auf dem neuesten Stand des Hagener Stadtgeschehens bleiben? Dann schaut gerne auf der Internetseite der Stadt Hagen unter www.hagen.de oder auf unseren sozialen Netzwerken vorbei! Diese Folge hat Euch neugierig gemacht und Ihr möchtet mehr über Frank Bleicker, die Bezirksvertretungen Hagen-Mitte und Eilpe/Dahl sowie unsere anderen Bezirksvertretungen erfahren? Dann schaut unter https://www.hagen.de/aus-dem-rathaus/politik-und-gremien/bezirksvertretungen/ vorbei.

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Transkript anzeigen

00:00:07: Faxen an der Form.

00:00:12: Was ich die BV Mitte übernommen habe, da waren wir schon ein bisschen wohlmüchter, zwei Bezugsvertretungen schaffst du das?

00:00:17: Da war es schon fast gegeben dass die Leute in den Büros rauchten.

00:00:21: wenn man jetzt als junger Mensch bei der Verwaltung anfangen würde unglaublich Potenziale

00:00:24: hat.

00:00:28: Ich bin Charlene Schmidt

00:00:29: und ich bin Micha

00:00:30: Kau wie

00:00:31: immer aus unserem kleinen Studio unter dem Dach der Villa Post.

00:00:33: Ja und in diesem kleinen Studio haben wir heute Frank Bleicher eingeladen.

00:00:36: Frank, du leitest die Geschäftsstellen der Bezirksvertretung Hague Mitte, Eilpedal Und natürlich auch hast Du die entsprechenden Geschäftsführungen inne?

00:00:45: Ist das richtig?

00:00:46: So ist es, hallo allerseits!

00:00:47: Genau so ist das gut

00:00:48: beschrieben.

00:00:49: Ja wunderbar wenn man so starten ist schon immer gut.

00:00:51: Kann nicht schiefgehen.

00:00:53: Wir haben heute eine Fünfzig... Ich muss anders sagen, ich bin so aufgeregt wie

00:00:58: in unserer fünftigsten

00:01:00: Folge.

00:01:00: Ich wollte dich eigentlich loben und sagen es ist so toll dass du nach fünfzig Jahren das so gut hinbekommst mit der Begrüßung.

00:01:07: Ich nicht!

00:01:08: Ich muss noch ein bisschen üben.

00:01:10: Jetzt haben wir es beide nicht hinbekommen.

00:01:12: Sollen wir uns mal ganz konkret sagen, also wir haben heute die fünftigste Folge unseres Podcasts

00:01:16: und freuen uns natürlich sehr darüber.

00:01:18: und möchtest du vielleicht überleiten warum wir auch aus diesem Grund unseren Gast eingeladen haben?

00:01:22: Nicht nur aus diesem grund aber auch aus dem

00:01:25: Grund weil Frank Du bist fast fünfzig Jahre das kannst du gleich nochmal selber sagen fast fünfzehn Jahre bei dieser Stadt.

00:01:31: deswegen haben wir dich eingelangt unter anderem deswegen eingelagen.

00:01:35: Wir haben uns gefragt im Vorfeld.

00:01:37: Hast du damals eigentlich gedacht, als du bei der Stadt anfängst, dass du jemals fünfzig Jahre bei dieser Stadt auch bleiben wirst?

00:01:44: Ja also um das ein bisschen zu konkretisieren... Also es werden immer Wust während's achtundvierzig Jahre da kann man mal sehen zu was Menschen fähig sind.

00:01:52: Echt Durchhaltevermögen!

00:01:56: Genau, so eine unglaubliche Leistung finde ich auch.

00:01:58: ja und ne, also das war damals wir waren ja früher dann neunzehntausendsiebzig angefangen bei der Ausbildung zum Verwaltungsfach angestellt, da war ich sechzehn.

00:02:09: Da waren wir früher eigentlich noch Kinder und haben das einfach so von über uns ergehen lassen.

00:02:16: Und zwar war es damals so... Wir sind ja ein geburten Stacker Jahrgang, wir sind in twohundsechzig geworden, sodass man sich... Ich habe eine mittlere Reife, wir waren eine reine Jungklasse, zweihunddreißig Jungs auch hat man kann man sich auch heutzutage gar nicht mehr vorstellen.

00:02:31: Und wir haben uns alle beworben natürlich und da waren die Klassiker dabei zum Beispiel die Stadtverwaltung, aber auch die Stadtwerke waren dabei.

00:02:36: Die Polizei war dabei, das Gericht war dabei also so diese üblichen Sparkasse.

00:02:43: Da haben wir uns alle drauf geworben und umfälligerweise bin ich dann am ersten Nacht in der Stadt angefangen

00:02:51: mit einer Ausbildung.

00:02:53: Und so mit sechszehn Jahren denkt man sich... Die Stadtverwaltung, die ist es einfach.

00:02:57: Aber du hast ja gerade gesagt, das gab auch noch deutlich andere Sachen.

00:02:59: oder hat dir da vielleicht auch jemand einen Schub gegeben

00:03:01: an der Stelle?

00:03:02: Also meine Eltern, meine Eltern haben mir schon geraten Frank pass mal auf!

00:03:06: Ja, der

00:03:07: war auch... Komm mal zu!

00:03:09: Du nimmst jetzt hier nicht.

00:03:09: ich glaube ich hatte auch nochmal so eine Möglichkeit.

00:03:12: aber bei so einem kleinen Autozubehörladen oder solche Sachen zwei drei Sachen wo ich auch anfangen konnte und die sagten aber genau Pass mal auf Frank du gehst jetzt mal besser in den öffentlichen Dienst.

00:03:24: Da gibt es so einige Vorteile, zum Beispiel Sicherheit und so.

00:03:27: Kennt man ja alle diese Argumente für den öffentlichen.

00:03:29: Tatsächlich muss ich sagen, da bin ich sehr dankbar dafür, dass wir solche Tipps gegeben haben.

00:03:34: Ich habe das auch angenommen und sofort gemacht natürlich ohne zu wissen, dass das tatsächlich solche weitreichenden positiven Folgen hat für mein ganzes Berufsleben, sodass ich dann reingeschliedert bin und überhaupt gar nichts bereue mit diesen ganzen Gegebenheiten die man im öffentlichen Dienst gibt.

00:03:50: ein paar Nachteile aber hauptsächlich gerade in der heutigen wo alles doch im Wandel ist und viel, was ja auch nicht verkehrt ist aber doch auch viel kritisch gesehen wird.

00:03:59: Ist das eigentlich eine schöne Sache im

00:04:01: öffentlichen Dienst?

00:04:02: Dann können wir uns die Frage nachdem ob er etwas bereut hier jetzt sparen.

00:04:05: hat er gerade

00:04:05: gesagt.

00:04:06: Ja, waren wir sehr gerne!

00:04:11: Sollten wir doch mal fragen... Mit

00:04:11: Höhen und Tiefen gehen gleich noch ein bisschen.

00:04:15: Ja, dann hast du angefangen bei der Stadt.

00:04:16: Kannst Du Dich an Dein allerersten Arbeitstag noch erinnern?

00:04:19: Ja!

00:04:19: Wir sind tatsächlich... Damals war Ausbildungsleiter der Herr Tänne Fritham Tänner und wir sind die ersten beiden Tage mit dem Bus durch die Gegend gefahren worden.

00:04:28: Ich kann mich noch daran erinneren im Bauteil.

00:04:30: Da gab es so, da sind wir überall Klärbecken, Klärbecken haben uns angeguckt.

00:04:34: Solche Sachen sind also quer durch Ampismaktur.

00:04:37: warm war.

00:04:38: Also zwei Tage haben wir gedacht das ist aber fängt aber gut wenn's so weiter geht in den nächsten nicht, aber das war ein schöner Einstieg und dann haben wir auch alle so einen Zettelchen bekommen mit einer Nummer drauf.

00:04:51: Das waren die Nummern der Ämter und da mussten wir erst mal gucken was ist in das Vunamt?

00:04:55: Ich hatte das Amt siebzig, wisste das was es für uns war?

00:05:00: Die jungen Menschen ja!

00:05:02: Das war der Vorpark Das ist der Fuhrpark an der Fuherparkstraße, heute AIB.

00:05:07: Jetzt, wo du schon mal so angefangen hast, offensichtlich bist du ja nicht da geblieben und in den Siebzig gibt es ja auch gar nicht mehr.

00:05:12: was für Stationen hast du denn so bei der Stadt erleben dürfen, erleben wollen?

00:05:16: Ja

00:05:17: also Ausbildung war ja... Man wechselt alle drei Monate, der Steuer am Taub, Personal an solche Sachen.

00:05:23: Aber danach, wenn man dann fertig ist mit der Ausbildung, war bei mir noch mal die eineinhalb Jahre Bundeswehr dazwischen und das war alles... Früher war das irgendwie so, da weiß ich auch gar nicht.

00:05:35: Man stellte da gar nicht große andere Lebenswege.

00:05:38: zumindest auf jeden Fall haben das ganz viele mit mir gemacht nach der Ausbildung von Bundeswehr Und danach ging es dann los mit dem richtigen Job und zwar bin ich angefangen im Ordnungsamt in der Böhmerstraße, aus seiner Stelle.

00:05:52: Als junger Mann... Das gibt's

00:05:54: heute da immer

00:05:54: noch?

00:05:54: Ja!

00:05:55: Das gibt es einmal auch in den gleichen Räumlichkeiten auch.

00:05:58: Da bin ich tatsächlich neun Jahre geblieben.

00:06:00: Neun Jahre.

00:06:02: Ich muss sagen das war gut.

00:06:05: Ich will jetzt nicht von Spaß sprechen, aber das war schon mal abgesehen davon.

00:06:08: Dass das Team auch gut war wie reines Verhältnismäßig viele junge Leute die da waren und untergebracht worden sind.

00:06:14: Aber auch publikumäßigt.

00:06:16: also das war wirklich gut.

00:06:19: man hat gesagt so als Verwaltungsangesteller immer dann musst du noch einen Wohnraum Nachweis machen und ein Arbeitsnachweis und dann kriegst du die Aufenthaltserlaubnis für fünf Jahre und sogar bei EU-Recht war.

00:06:28: Und ich muss sagen dass war eigentlich fast immer ein angenehmes Gefühl mit den Damals dachte man einfach ganz ausländer zusammenzuarbeiten und das praktisch sozusagen dafür die zu regeln.

00:06:41: Das war schon wirklich, wirklich okay.

00:06:43: Und was auch super war in diesen neun Jahren dass das eine stelle war in der ich war, in der ausgewildet wurde.

00:06:49: Ich hatte also neun Jahre lang alle drei Monate neuen Auszubildenden und neu auszubildende.

00:06:55: Und diese Erfahrung oder dieses Kennenlernen hat sich dann durch mein ganzes Arbeitsleben gezogen, weil die, die ich da ausgebildet habe, diese drei Monate, die hab' ich immer wieder getroffen in der Verwaltung.

00:07:07: Aus denen ist auch viel geworden nicht wegen meiner Ausbildung sondern weil sie selbst im Klasse sind.

00:07:14: Da hat man, da in diesen neun Jahren habe ich ja wirklich einen Grundstück an den Netzwerk gehabt jetzt in der Verwaltung.

00:07:19: Das was mir hinterher auch jetzt heutzutage noch bei meinem jetzigen Job unglaublich hilft und das war die Ausländer Stelle.

00:07:26: danach ging es rüber fünf Jahre nach Rundenlinburg in die Bußgeld-Stelle.

00:07:31: Da musste sich den Bürgern eigentlich nicht ganz so viel helfen mit Helfen.

00:07:36: War für welche

00:07:36: Rückmeldung auch nicht so positiv?

00:07:38: Nein

00:07:39: sie sind lieber so positiv.

00:07:41: Kleiner Anekdote erzählen wenn ihr das möchtet Ja natürlich.

00:07:46: Ich weiß noch, es gibt ja Punkte in Flensburg und wenn man eine bestimmte Punktanzahl zusammen gesammelt hat muss man auch den Führerschein abgeben.

00:07:53: also nicht nur bei zu schnell fahren sondern wenn man addiert und fleißig ist und sie sammelt dann geht man auch dem Führer Schein ab.

00:08:00: und da war jemand der hatte an seinem Auto hinten am Rücklicht einen Klebestreifen dran gemacht was zum Erlöschen der Betriebserlaubnis geführt hat dieses Autos Drei Punkte.

00:08:11: Damals noch, ich weiß nicht was es heute noch ist aber damals drei Punkte.

00:08:14: und dann kam er über diese Toleranz, über diesen Toleranswert und musste aufgrund dieses Klebestreifens den da hinten an der Verschönerung wollte das.

00:08:21: Er wollte das ein bisschen schöner machen.

00:08:22: Sein Rücklicht, wie wir das früher alle gemacht haben so mit unseren alten Autos und musste deshalb einen Führerschein abgeben.

00:08:28: Das hat mir irgendwie besonders leid.

00:08:30: Da erinnere ich mich noch gut dran und ja solche Sachen.

00:08:34: Das waren also nochmal fünf Jahre Wuskelstelle in Hohen-Limburg.

00:08:36: danach ging's zum Amt für Statistik und Wahl für fünf Jahre Auch ein besonderer Job, weil da auch in meinem Aufgabenbereich erst viel die Wahlhelfer und Wahlläuferinnen zu rekrutieren.

00:08:48: Und da ist mir dann auch zum Beispiel dieses Netzwerk sehr gut zur Stadt gekommen, was ich vorher schon hatte.

00:08:54: Und habe ich noch ausgebaut?

00:08:56: Die Leute mal so ein bisschen zu überreden... Mach doch nicht normalen Wahl, jetzt mach doch Wahlvorsteher.

00:09:00: Das um Gottes Willen muss ich ja kofferverantworten und koffa muss ich abholen, koffas muss ich weggehen, halt du schande.

00:09:06: Arbeit!

00:09:07: Ja, Arbeit genau.

00:09:08: Und das war auch mehr... Wichtig und ein guter Job, dass man da eben dann die alle Wahlhelfer beieinander hat.

00:09:16: Also das funktioniert nicht, als er in der Wahl ist.

00:09:18: auch ein ganz großes Zeichen für eine Demokratie, dass so was klappt.

00:09:21: Und war es auch ein sehr sinnvoller Job.

00:09:24: Das Team beim Amt für Statistik waren wir auch gut, weil's einfach klein war.

00:09:28: Wir haben uns sehr gut verstanden, wir haben oben am Haus der Rohrkohle.

00:09:32: Da kriegt Strasse hoch, wo man drauf fährt.

00:09:34: Sehr schönes

00:09:35: Gebäude!

00:09:37: Apropos schönes Gebäude.

00:09:40: Beim Vorstellungsgespräch, beim damaligen Amtsleiter und dessen Abteilungsleiter haben die mich gefragt wie man das so macht?

00:09:48: Ich habe da gesessen mit den beiden Herren und habe mich dazu verstiegen zu sagen dass der Eingangsbereich dieses schönen Gebäudes ja mal auch mal einen Anstrich gebrauchen könnte und wenn ich diese Stelle bekommen würde ich diesen Voraumstreichen also dieser Eingangshalle sozusagen streichen würde.

00:10:04: Ja, da fanden die toll und dann habe ich auch die Stelle gekriegt.

00:10:09: Aber ich muss zugeben, ich habe es nie gemacht.

00:10:11: Ich bin da drin gewesen, dann haben wir dann gesagt, jetzt brauche ich ja nicht mehr.

00:10:15: Das hab' ich halt in den Job.

00:10:16: Also das ist auch so ein kleines Geschichte.

00:10:18: Wenn ich mir richtig erinnere, ist das auch relativ groß wenn

00:10:21: man hierher kommt.

00:10:23: Mein Büro war richtig groß für unser Wohnzimmer.

00:10:25: Jetzt heutzutage bei uns im Rheinhaus mit Holz getefelt mit einer Nasszelle darin Und das war die Zeit, wo unser Sohn verhältnismäßig jung noch war und auch wir Eltern – viele Eltern kennen das – Probleme mit dem Schlafen des Kindes.

00:10:40: Das ist ja immer wahr!

00:10:42: Deshalb habe ich mich nicht zu Hause rasiert, sondern in meiner Naselle im Büro.

00:10:48: Das kann man heute auch nie mehr so richtig machen sollen, dass meine Artenküche steht und sich radiert bringt.

00:10:53: Es sieht ja doof aus.

00:10:56: Das war das Besondere, was man für Statistik ... Und dann wurde die Stelle für die Geschäftsführung und der Bezirksvertretung Alpedal frei.

00:11:05: Und bekannter von mir, der die Geschäftstörung der Beziehungsvertretungen Hagen-Mitte schon gemacht hat.

00:11:11: Damals war es getrennt.

00:11:13: Der hatte mich angesprochen immer wie das so ist.

00:11:18: Dann ging das zu seinen Weg.

00:11:19: Das ist eine besondere Stelle die auch normal ausgeschrieben worden ist, aber eben es ist eben so dass auch den Bezirksbürgermeister tatsächlich bei diesem Zugriff oder wer diesen Job machen soll.

00:11:30: Tatsächlich auch ein Mitspracherechter also außerhalb der der Organisationspersonalhoheit des Oberbürgemeisters kann.

00:11:37: in dem Fall dieser Stellen wieso wie ich sie habe tatsächlich der Bezirk Bürgermeisters sagen Oh, der ist ja doof!

00:11:44: Den will ich gar nicht fallen.

00:11:45: Wir sind persönliche Referenten des Bezirksführer meistens.

00:11:48: Das ist wichtig, dass das klappt von der Wellenlänge her.

00:11:53: Diese Höhe habe ich auch genommen und dann hatte ich den Job und war Geschäftsführer der BezIRK Alpedal Wo mittig.

00:11:59: aber eigentlich mit diesem Bezirk hatte ich früher nie was zu tun.

00:12:02: Ich habe im Jahr two-thausend drei diesen Job angefangen, mit Alpe da.

00:12:06: Ich bin groß geworden im Hagen der Norden und hab in der Innenstadt gewohnt.

00:12:09: Wir wohnen jetzt auf Ems also hatte mit dem Bezirke Alpe gar nichts zu tun und habe gemerkt dass das wirklich ein super toller Bezick ist.

00:12:18: Einmal dieses Urbane durch den Alpen mit dem tollen Nebenzentrum Das ist super wirklich auch mit der Bevölkerungsstruktur die da so ist finde ich sehr gut.

00:12:25: Und dann eben diesen total super tollen südlichen grünen bereich.

00:12:29: ja wie sieht er aus wie sauerland da und das macht dann einfach spaß wenn man so nach und nach so sieht braver ist eigentlich echt ein toller bezirk dass man da auch was für tun kann.

00:12:40: also wenn wir durch den bezirk gehen oder jetzt auch durch mittel mittlerweile, dann kann ich an ganz vielen ställen sagen guck mal da, da ist eine Laterne drin.

00:12:46: Und da haben wir früher einen Loch repariert in der Straße.

00:12:49: Also ganz viele Kleinigkeiten die sind in der gesamtheit aber auch wirklich ausmachen wo es auch wirklich drauf ankommt.

00:12:54: dann in der Gesamtheit So und dann, ich bin immer noch bei meiner Historie.

00:13:00: Ich höre jetzt auch so voller... Dann im Jahr zwei Tausend drei mit der BVAP da angefangen und in den Jahr zweitausend sechzehn habe ich dann nochmal die Bezirksvertretung Hakmitte dazu bekommen.

00:13:09: Mich gefragt weil er vorherige Stellenbesitz aufgehört hat ob ich das mitmachen würde oder ich mir das vorstellen könnte?

00:13:14: Und jetzt hatte ich dann zu dieser Zeit, hatte ich ja auf Hellen es mäßig viel Erfahrung gesammelt was diesen Job betrifft der Geschäftsführung einer Bezirkstvertretungen Und dann habe ich das mitgemacht.

00:13:24: Seitdem hab' ich auch nicht bereut, es ist alles okay.

00:13:26: und ja, das mache jetzt schon fast seit Jahrzehnte, sechszehn Jahre beide Bezirksvertretungen Ja, das läuft eigentlich gut und habe immer das Glück gehabt.

00:13:38: Ich sehe jetzt der Tobias Fischer, der neue Bezirksbürgermeister in Hagen-Mitte Das ist mein fünfter Bezirkensbürgermeister mit dem Programmarbeiter Und ich hab tatsächlich auch immer das glück gehabt.

00:13:49: Hoffe die hören sich das mal an.

00:13:51: Aber wirklich immer das Gluck gehabt dass es gute Leute waren.

00:13:56: Das waren gute Menschen Die haben ja auch dabei geholfen bei meinem Job.

00:14:01: Mit denen bin ich sehr gut zurechtgekommen, ganz normale Leute eigentlich aufginglos mit Ferdivirn und Michael Dahme in Alpe, mit Arno Lohmann der Wanne Fallen ist mich kurz in Mitte war aber auch ein dufter Typ.

00:14:13: Ja Ralf Quart auch unglaublich vernetzt aus so einem richtiger richtigen Bezirksbürgermeister.

00:14:17: nun Tobias Fischer seit November im Amt in Hagen-Mitte und da stelle sich muss ich wirklich sagen ohne dass jetzt wirklich zu positiv oder wie auch immer Also, der fügst dich da wirklich super ein und ist auch ein Typ dafür.

00:14:28: Zum Bezirksbürgermeister haben muss man noch einen Typ sein.

00:14:32: Da kann man nicht so ein langweiliger Verwaltungsangestellter sein, sondern dann muss man einem natürlicher Typ sein oder Typ hin.

00:14:38: Das

00:14:38: musst du ja!

00:14:39: Auf jeden Fall wissen wir viel, würde ich jetzt einfach mal behaupten.

00:14:41: Ja so dann bin ich aber jetzt durch mit meiner Historie.

00:14:44: Es hört sich fast zu an als müsstest du jetzt eigentlich mehr Mitspracherecht haben?

00:14:47: Wer dann am Ende da das Amt bekleidet als dass die anderen das zu Mitsprachenrecht haben, darfst du das begleiten?

00:14:52: Nee, das macht tatsächlich die Politik alleine.

00:14:54: Funktioniert auch nicht

00:14:55: mehr.

00:14:56: Naja Bösezungen würden ja behauptet, dass eine Stadtverwaltung irgendwie staubig ist und langweilig und man ja auch irgendwie gar nichts verändern kann.

00:15:01: Aber du bist ja jetzt eigentlich das beste Beispiel dafür, dass es nicht so ist.

00:15:04: Würdest du das auch so jedem... so erzählen oder wie blickst du darauf zurück?

00:15:08: Ja, also ich glaube schon dass wir das Diagner Stadtverwaltung und diese ganzen Wege die es jetzt neuerdings auch gibt mit einer künstlichen Intelligenz.

00:15:17: Ihr wisst, dass wir zum Beispiel Chat GPT zur Verfügung haben Auch so ein Schritt in diese moderne Arbeitswelt hinein.

00:15:28: Homeoffice ist im Güssen Teil auch zugelassen, was auch total wichtig ist für so einen großen Betrieb wie die Verwaltung um einfach gute Leute zu rekrutieren zu können, die gute Bedingungen vorfingen finden wollen ja, die vielleicht eine verjüngte Familie haben mit kleinen Kindern wo sie vielleicht auch mal so diese Sachen Also verstaubt, kann ich eigentlich nicht sagen.

00:15:46: Ich habe ja früher gesagt Ja guck mal Verstaubts ist vielleicht das Finanzen und das Gericht?

00:15:49: Und ich weiß noch so, die dürfen das jetzt auch nicht hören.

00:15:53: Aber bei der Verwaltung Das ist natürlich kein Unternehmen wie im privaten Bereich.

00:15:59: Kein Privatunternehmen.

00:16:00: Das muss man ja auch sehen.

00:16:02: Da gibt es ja auch finanzielle Zwänge Wie man was macht mit einer modernisierung Was man alles tut.

00:16:09: aber also von den Menschen her Kann ich nicht sagen, dass das irgendwie antiquiert ist oder angestaubt überhaupt nicht.

00:16:16: Du erzählst ja ganz begeistert davon auch von den Begegnungen von den allen mit den Kolleginnen und dem Menschen.

00:16:23: Gab es denn trotzdem mal... Ich frage jetzt mal am Anfang haben wir uns ein bisschen umschifft gab's dann trotzdem mal diesen Moment wo du gesagt hast, oh nee!

00:16:32: Jetzt ist Schluss.

00:16:33: Ja genau, ich will hier raus.

00:16:35: Also tatsächlich waren die Jobs, die ich vorhin aufgeführt habe, verhältnismäßig passend für mich auch in der Phase, in der ich die dann auch tatsächlich gemacht habe.

00:16:45: Ich war es noch in einer Ausbildung.

00:16:46: Das ist vielleicht auch ganz lustig und zwar... ...ich war da im Steueramt.

00:16:51: Im Steueramt!

00:16:53: Ich muss sagen, ich hab's nicht ganz so mit Zahlen und da war ich dann nicht ganz richtig.

00:16:57: Dazu erschweren kam das meine... Wir waren dazu zwei Ausbildungskräfte war eine Mädchen oder eine junge Frau, die mit mir da die Ausbildung machte in meinem Jahrgang auch und wir hatten uns angefreundet so ein bisschen.

00:17:13: Und der Onkel dieses Mädchen war auch Sachbearbeiter im Steueramt, wo ich saß.

00:17:18: Wo ich saße?

00:17:19: direkt in dem Büro und er fand das nicht gut.

00:17:21: Warum auch immer?

00:17:22: Ich wäre ein guter Typ ja aber... Der fand es nicht gut dass ich da mit seiner Was-Das-Nichte oder so was da irgendwie da so ein bisschen.

00:17:33: also das war alles ganz, ganz harmlos.

00:17:35: Wirklich!

00:17:36: Da kann ich mich dran erinnern, dass der irgendwie das auch hat, mich spüren lassen.

00:17:41: Das war irgendwie so.

00:17:43: Aber also wirklich, ich könnte nicht... Also diese Jobs die ich gemacht habe das war immer mindestens okay.

00:17:50: Also mindestens ok hat mir oft auch Spaß gemacht.

00:17:53: Zum Beispiel jetzt der Job macht mir immer noch Spaß.

00:17:55: und ich merke auch jetzt wo es ein bisschen wie man es will zum Ende der Dienstart hingeht vielleicht so muss mal gucken dann wird es ja auch dann so ein bisschen lockerer vom Gefühl her.

00:18:08: Der Druck ist jetzt nicht mehr so, dass man so denkt guck mal mir kennt ja keiner mehr was und mit dieser Grundlage wird es eigentlich lockerer habe ich das Gefühl, dass man sogar noch mehr Ressourcen hat um den Job gut zu machen.

00:18:21: Man muss nicht mehr irgendwie so diese Druckgefühle außer Rauge.

00:18:24: jetzt hoffentlich klappt das mit der Sitzung der Bezirksvertretungen und so, sondern man geht mit seiner Erfahrung da locker dran weil man ja auch weiß, guck mal ganz so viel... Ich glaube es ist noch ein Prozent, muss ich noch von meinen nachten kürzlich Jahren vollbringen dann bin ich ein Prozent.

00:18:38: Ja.

00:18:38: aber also deshalb macht es mir eigentlich in dieser Phase wie gesagt vielleicht so bis Ende des Jahr oder sowas macht es mir eigentlich noch mehr Spaß, als was ich angefangen habe.

00:18:47: Als ich die BV Mitte übernommen habe, da waren wir schon ein bisschen wohlmüchter, zwei Bezugsvertretungen schaffst du das und so weit alles?

00:18:54: Da gab's schon ab und zu dann auch mal so Momente wo ich gedacht habe, ist ja doch schon viel irgendwie.

00:18:59: Aber jetzt rutschig in eine Phase rein bin ich schon verhältnismäßig gechillt.

00:19:04: Ist halt immer alles gut gegangen.

00:19:06: Ja, sehr

00:19:07: gut!

00:19:09: Ich möchte jetzt nicht in diese Schiene reinfallen.

00:19:12: Früher war alles besser, ich frage mal anders was war denn früher

00:19:16: anders

00:19:17: als heute?

00:19:17: Füllte ein Beispiel sofort ein wo du sagst das war früher ganz anders.

00:19:21: Ja mehrere also.

00:19:23: wie gesagt, es hat in der Art und Sicht sich angefangen.

00:19:26: Wenn ihr da mal so alte Fotos von mir angucken könntet, die damals zum Beispiel bei Geburtstagsfeiern in Büros gemacht worden ist.

00:19:33: Dann denkt man irgendwie als ob da so ein Filter drauf ist oder sowas.

00:19:37: Ist aber nicht der Filter sondern das Zitarettenrauch.

00:19:40: Das war schon an erster Stelle.

00:19:41: Damals wurde ordentlich geräumt.

00:19:43: Ich bin ja auch nicht raucher und ich weiß gar nicht wieviel Zitarettenschachtel ich immer eine Ausbildung geraucht habe.

00:19:48: Die Stadtverwaltung war wahrscheinlich eher nicht.

00:19:51: Aber da habe ich tatsächlich passiv geraucht, ordentlich mitgeraucht.

00:19:53: Das war schon fast gegeben dass die Leute in den Büros rauchten und dann auch acht Stunden am Tag.

00:19:59: Heute werde

00:19:59: ich mir vorstellen.

00:20:00: Genau und deshalb denken wir mal bei diesem Foto irgendwie... Und auf diesen Fotos wenn man genau guckt fällt einem sofort auf irgendwas anders Und zwar kein Bildschirm auf dem Schreibtisch, sondern wenn überhaupt mal im besten Falle Akten oder Aschenbecher oder Essensstulen oder sonst irgendwie sowas.

00:20:17: Aber kein Bildchirm und das liegt dann sofort, dass man denkt ja der Arbeitsplatz ist aber eigentlich nicht vollständig, aber mit Bildschirmen werden ja ordentliche Akte wo man drinnen blättern konnte Und Karteikarten, wo man das Alphabet kennen musste und dann eben damit sogar.

00:20:33: Ich weiß ja in der Ausländerstelle immer schon Karteikkarten, da wird dann hinten drauf aufgeschrieben wie lange ist denn die Aufenthaltserlaubnis gültig?

00:20:38: Wo wohnt er?

00:20:40: So was alles.

00:20:40: Das ist heute auch gar nicht mehr so.

00:20:44: Schreibt Maschine!

00:20:45: Gab es die nicht?

00:20:46: Ja, Schreibmaschine mit Tipex.

00:20:48: Also da hat man das so gescheitelt genau.

00:20:51: Das weiß

00:20:51: heute keiner.

00:20:51: Ich glaube TipeX muss mal einen jungen Hörerinnen

00:20:57: und Hörern erklären.

00:20:58: Wenn wir ein falsches Schreiben hatten, dann konnte man das mit diesen Typen, die nach oben schnellten auf das Papier über das Zinnpapier, könnte man das davor halten dieses Tipecs.

00:21:08: und dann wurde praktisch ein bisschen von diesem Zeugtipex auf den falschen Buchstaben draufgegriffen klemmt sozusagen oder drauf geschmiert und dann konnte man da den richtigen Buchstaben drüber schreiben.

00:21:20: Also so ein Steuerbescheid, wie gesagt Steuern war ja nicht mein Ding Steuerbescheids hat mal noch einen Tag gedauert oder sowas, bis ich dann fertig war.

00:21:28: Und also Stichwort alte Technik.

00:21:31: wir haben auch noch Und damals so Aufnahmegeräte gehabt, die sahen aus wie Schallplattenapparate.

00:21:37: Das war eine graue Schall Platte, die da drauf lag und dann konnte man in das Schreibzimmer, also man konnte diese Schall-Platte versprechen mit so einem Mikrofon.

00:21:47: Dann wurde dieser Schallplatte in der zentrale Schreib-Zimmer vom Hauptamt gebracht im Verwaltungshochhaus, dann wird dann da geschrieben und dann kam irgendwann mal dieses fertige Schreiben wieder zurück in Papierform Diktieren auf diese Maschine.

00:22:03: Damals auch normale Diktiergeräte, das war mal ganz gut.

00:22:05: ich hatte ein Ausbilder im Liegenschaftsamt damals noch und da fing immer an so spannende Witte einen doppelten Dienervierbogen mit Durchschlagpapier aber vorab mal ein Witz.

00:22:17: Und dann fing der an einen Witz zu erzählen und dann wieder hinterher dann auf dem Sachverhalt einzugehen, der eigentlich auch auf diesem Schreiben dastehen soll.

00:22:26: Ja, solche Sachen.

00:22:28: Wenn wir jetzt schon bei der etwas älteren Technik sind... Wir heißen ja nicht umsonst Faxen.

00:22:32: an der Folme ist hier auch ein total lustiges Wortspiel was wir da genutzt haben.

00:22:35: Kannst du dich noch an deinen...?

00:22:37: Letztes

00:22:37: Fax erinnern, wann das war.

00:22:39: Nicht dass wir uns jetzt hier irgendwie bloß stellen wollen als Standverwaltung.

00:22:42: Ich frage mal ganz mutig.

00:22:43: Ja

00:22:43: ist lange, also wir haben ja diese Möglichkeit der digitalen Fax-Müllmache.

00:22:46: Ja, wir!

00:22:46: Wir sind eine moderne Verwaltung!

00:22:49: Genau, den

00:22:50: Faxgerät habe ich gestern noch benutzt.

00:22:54: Man kann ja tatsächlich Faxe empfangen aber per Mail kriegt man das mit unserer Technik die wir dann da kriegen... Aber du meinst so ein richtiges Fachsen?

00:23:03: Da schon wirklich viele Jahre her.

00:23:04: Also ich will nicht dass wir überhaupt einen Fax hatten.

00:23:08: Also es ist bestimmt der fünf, sechs, sieben Jahre her und das ist eine lange Zeit für diese Technik da.

00:23:13: So lange habe ich auch schon keinen Fax mehr so richtig in

00:23:16: den Händen.

00:23:17: Ich kann mich daran erinnern.

00:23:18: In der Pandemie mussten wir uns immer darüber unterhalten und auch ein bisschen lustig machen, dass im Gesundheitsämtern immer noch gefaxt wurde.

00:23:27: Gibt's die noch?

00:23:29: Nein, dann wahrscheinlich

00:23:30: nicht mehr.

00:23:31: Manchmal ruft man ja noch aus Versehen so'n Fax-Nummer an.

00:23:33: Vielleicht ist so ne Technik auch robuster als unsere Filida... Eine Mail-Welt?

00:23:37: Vielleicht auch sicherer.

00:23:41: Wir

00:23:42: haben jetzt ganz viel über deine ganzen Berufe nicht, aber deine ganzen Aufgaben und Bereiche geredet.

00:23:47: Aber was genau?

00:23:48: Machst du denn jetzt überhaupt?

00:23:49: Was ist denn so dein Alltag?

00:23:50: Das ist eine gute Frage.

00:23:52: Ich sehe auch mal morgens auf, was mache ich hier?

00:23:57: Also um es mal so ein bisschen vollumfänglich zu sagen bei uns in der Geschäftsstelle der Bezirksvertretung da haben wir natürlich intern mit der Verwaltung aber eben auch natürlich mit der Politik und auch mit der Bürgerschaft.

00:24:12: Und das ist so einen Dreik.

00:24:14: Das bietet nicht immer nur Spaß sondern... Da gibt es auch unterschiedliche Interessen.

00:24:20: Wenn ich dann so nehme, zum Beispiel die Verwaltung schlägt der Politik vor und die Politik möchte das aber gern anders haben geht wir zurück in die Verwandlung.

00:24:27: Die Verwaltung sagt nicht können wir doch gar nicht machen ja so geht so kommen wir haben da kein Geld für.

00:24:31: oder entweder spricht der Straßenverkehrsordnung letztens einen Ansinnen aus der Bürgerschaft allerdings möglichst nahe an so einer Bushaltestelle doch ein Zebrastreifen zu machen.

00:24:46: Und sowas kann man eben auch nicht beschließen oder dann auch anordnen, weil sowas muss immer Straßenverkehrsrecht, muss immer eine Behörde machen.

00:24:54: das kann die Politik jetzt nicht, kann das empfehlen und kann das prüfen lassen.

00:24:58: aber sie kann es jetzt nicht per Beschluss so dass da so ein Zebra Streifen hingebaut wird.

00:25:02: Dieses Beispiel, das widersprach jetzt den Richtlinien der Straßenverkehrsordnung.

00:25:07: Dass man eben nicht so nah an so einer Bushaltestelle übergangen machen kann hat bestimmt auch einen Sinn, dass man da vielleicht nicht zu viel Verkehr oder für den Bus verkehr oder so schwierig mit dem ein und rausfahren.

00:25:17: Deshalb ist es so dieses Hin- und Her mit zwischen Verwaltung und Politik.

00:25:22: Das ist auch ein Teil meines Jobs, dass die Informationen immer gut hin und her bringt, dass möglichst alle auch so informiert sind und dass alle wissen auf dem gleichen Stand sind.

00:25:33: Und das man sich dann auch annähern kann.

00:25:35: Dass man sagt ja also wir wollten eine Deluxe Lösung und sagt vielleicht die Politik aber wir sehen ein.

00:25:41: aus denen und den Gründen geht es nicht so.

00:25:44: Die Verwaltung hat einen Vorschlag gemacht, wie es aber ungefähr so, nicht ganz so.

00:25:48: Aber ungefähr, also jetzt ganz abstrakt gesagt, sodass man sich da einigt und das ist ein Teil meines Jobs die zusammenführung.

00:25:59: Und dabei die Bürgerschaft, das ist eigentlich auch was ganz Lebendiges auch im Grunde eigentlich auch nichts... Negatives, sondern man kriegt viele Hinweise und er sagt guck mal da hinten im Wald in Dahl.

00:26:11: Da gibt es ja viel Wald.

00:26:12: Da ist auf dem Wanderweg ein Baumengufall.

00:26:14: Da wird sonst gar keine.

00:26:16: solche Hinweise sind gut.

00:26:17: Dann geht das an den WWH oder einen privaten Waldbesitzer und macht ihn doch mal weg oder sowas so Kleinigkeiten auch.

00:26:23: Also aus der Bürgerschaft kommen auch ganz viele Hinweisen und Ideen.

00:26:27: die sind oft auch hilfreich wo die Verwaltung sagt Ja genau super Idee genauso ist es gut.

00:26:33: So können wir's machen oder in die Politik hinein?

00:26:36: oder auch die Bürgersprechstunden.

00:26:37: Das ist auch ein Teil meines Jobs, das der Bezirksbürgermeister, der bietet Bürgersprechstunde an und dann kommen die Leute mit einem bestimmten Anliegen, die haben auch teilweise sind richtig motiviert da, dass sich was ändert.

00:26:51: Die ärgern sich über manche Situationen.

00:26:55: Jemanden einen großen Lastwagen ärgerte, der immer vor seinem Wohnzimmer stand.

00:27:02: Vor seinem Wohn- zimmerfenster an der Straße und solche... also so wirklich wo man so sagt, da geht die Wilde aber jetzt auch nicht von unter, aber für die Leute ist es super wichtig!

00:27:10: Und das ist auch wichtig, dass da der Bezirksbibermeister macht und ich auch, dass man das ernst nimmt.

00:27:15: Dass man sagt ja genau wie kümmern uns im Rahmen der Möglichkeiten darum?

00:27:18: Dass man so viel fragen mal bei der Frage gibt es dann Parkverbot oder ist die Straße noch breit genug wenn der Lastwagen da steht um da irgendwas zu machen.

00:27:28: Ich will ja nicht sagen immer, das ist ein großes Wort.

00:27:31: Aber eigentlich fast immer erlebt dass die Leute, die reingekommen sind in die Bürgersprechstunde, eigentlich verhältnismäßig zufrieden erstmal wieder rausgegangen sind.

00:27:41: Da kümmert sich einer drum der Bezirksbürgermeister als sich das an da ist auch noch einer dabei der macht wahrscheinlich die Arbeit das bin ich ja dann immer und die bekommen dann auch eine Rückmeldung von mir.

00:27:51: also ich sage den auch immer Ja wir gucken wenn es dann aber eine negative Rückmellung kommt von der Außerverwaltung weil es irgendwie nicht geht Kriegt er das genauso, als wenn es eben etwas Positives ist?

00:28:02: Ja und dieses Spannungsfeld will ich auch gar nicht sagen.

00:28:04: Dieses interessante Feld zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft Das ist so richtig die Essenz meines Jobs.

00:28:12: Viel Diplomatie auf

00:28:13: jeden Fall.

00:28:13: Ja, genau.

00:28:14: Macht aber auch Spaß wenn das funktioniert und ich habe glücklicherweise... Ich hoffe die Bezirksvertrete hat das auch wieder mit.

00:28:22: Nein, also ich habe wirklich das Glück eine gute BV zu haben wo die Leute normal sind.

00:28:29: Also das ist immer gut mitzurechnen.

00:28:31: So komm' ich wirst du gar nicht.

00:28:33: Dass mal irgendwie so ein großer Auswahl war oder sowas.

00:28:35: Und es wirft ja auch dass man so dass der die Vernunft sieht wenn die siegt, dann hat man auch hinterher ein Ergebnis.

00:28:42: Und man hat das vielleicht nicht in wie ich gerade sagte Deluxe Version sondern aber man hat etwas geschafft was vielleicht verbessert ist dann auch und das geht eben grad in so einer Gemeinde mit den Finanzen und Hagen und sowas alles.

00:28:54: Geht das vielleicht auch nur so?

00:28:57: Finanze ist immer wieder ein Thema in unserem Fortkast bis ja das Gesicht von zwei Bezirksvertretungen jetzt schon relativ lange.

00:29:07: Was sagen denn die Leute wenn du sagst Ich höre es bald auf Wie reagieren die?

00:29:11: Oder wie reagieren sie, wenn die hören... Warum hören Sie denn schon auf?

00:29:13: Sie sehen doch so jung

00:29:14: und dynamisch aus.

00:29:15: Und wir regieren, wenn du schon fast fünfzig Jahre dabei bist!

00:29:18: Genau das kommt ganz oft vor, dass die sagen, du siehst ja noch so jung aus und so klasse vor allen Dingen.

00:29:27: Pure Panik kommt dann in die Gesichter der Kollegen und so.

00:29:31: Nein, das auch nicht.

00:29:32: Aber Wenn man so lange zusammenarbeitet, wie ich mit vielen Kollegen ... Ich bin ja auch Teil der Verwaltung.

00:29:39: Die Mandatsträgerinnen sind oft nur fünf Jahre da.

00:29:43: Also ich habe schon meine Wurzeln in einer Verwaltung und da Aber auch bei den anderen in meinem Alter, die gehen ja auch jetzt alle geburtenstärke Jahrgänge.

00:29:52: Auch die haben das gleiche Gefühl dass man irgendwie dann doch so aus dem Gefühle dann rausgeht wo der eine oder andere sagt herr guck mal jetzt ist er auch dran.

00:30:01: Das geht ja auch hoch.

00:30:03: und da sind wir wieder beim Thema, dass das Wissen ja weggeht.

00:30:07: Und mit einer Erfahrung wie du sagst, mit ne zwanzig Jahre BV-Tätigkeit jetzt dieses Jahr... per Datei und per Ergebnis oder wie auch immer.

00:30:19: Und alle Niederschriften und Beschlüsse sind ja im PC drin, ist ja klar man kann im Sitzungssystem aber eben so was du sagst das mit der Diplomatie und so.

00:30:29: Das muss man sich erarbeiten.

00:30:30: Das kommt auch nicht in den ersten Jahr kommt noch nicht in zwei Jahren sondern es dauert ein bisschen etwas bis man sich auch diese Kultur aufgebaut hat umherum und dass man sagt Ja ich habe verschiedene Personen mit denen kann ich weiß ich die sind verlässlich ...wissen auch, dass ich verlässlich bin.

00:30:47: Dass man sagt... ...Hör mal Frank!

00:30:49: Ich habe hier eine Information für dich,... ...die behaltet erstmal.

00:30:52: Was hast denn du für eine Idee dabei?

00:30:54: Dann bleibt das auch bei mir.

00:30:55: Also solche Vertrauens damit das Vertrauen da ist.

00:30:59: Und das ist wichtig in meinem Job.

00:31:03: und ja klar also der ein oder andere sagt doch so einfach... ...so was Schade, dass du dann so irgendwie das kommt schon vor uns.

00:31:10: Ja, das glaube ich.

00:31:11: Ich

00:31:11: gucke es noch ein bisschen auf die Urscherlinie.

00:31:13: Mhm, ich würde noch eine Fragen-Kombi versuchen.

00:31:16: Sehr gerne!

00:31:17: Eile raus!

00:31:18: Gibt's dann jetzt für dich mit Blick in die Zukunft was du... dir für die Stadtverwaltung dann auch wünschen würdest, was du noch auf den Weg bringst oder vielleicht auch in die andere Richtung gedacht.

00:31:27: Gibt es Tipps für junge Menschen?

00:31:29: Oder ein Tipp, den nur dir gerne gegeben hättest mit der Erfahrung von heute?

00:31:31: Also versteht man das so, was ich meine?

00:31:33: Deinem

00:31:33: jungen Ich.

00:31:34: Genau!

00:31:35: Ja

00:31:35: genau.

00:31:35: Also ich glaube dass wenn man jetzt als junger Mensch bei der Verwaltung anfangen würde unglaublich Potenziale hat weil sich ja das zu verändert.

00:31:42: also vorhin haben wir schon bisschen über KI gesprochen und sowas Und wenn man das mitnimmt und annimmt, auch dann da mitschwimmt.

00:31:50: Dass es wirklich auch positiv sieht.

00:31:52: Dann ist nach meiner Meinung nach die Verwaltung nicht nur aus Gründen der Sicherheit sondern auch Gründe der Tätigkeiten, die da möglich sind ein sehr attraktiver Arbeitgeber.

00:32:04: Das ist ja Wahnsinn!

00:32:04: Man kann ja innerhalb der Verwaltungen viele Fachbereiche oder Abteilung sagen, guck mal hier für mich zum Beispiel Stadtkasse auch ne, lass mal an, lieber sowas wie ich mache anders.

00:32:14: Dass man sagt, wo kann man da schon?

00:32:16: Wo man sagt ja dann bewerbe ich mich eben dahin mal gucken ob es klappt.

00:32:19: Diese Möglichkeit das ist schon auch gold wert dass man irgendwo seine Nische findet um an sich wohlfühlt.

00:32:26: Gleichwohl ist es ja so dass es auch nicht ganz einfach ist in der Verwaltung.

00:32:31: Da gibt es ja auch Gespräche über die Stellen die vorhanden sind und was da ist Und das ist bestimmt auch.

00:32:39: da könnte ich mir vorstellen dass der ein oder andere junge Mensch Ängste da hat.

00:32:43: Das ist natürlich fatal, weil man musste ja jetzt auch heranziehen die jungen Leute.

00:32:48: Aber was ich erlebt habe... Die machen mir einen super Eindruck und ich kann mir gut vorstellen, dass sie das dann auch eben rocken.

00:32:57: Ich glaube nicht, dass ich das noch könnte.

00:32:59: Dass ich jetzt nochmal diesen Sprung könnte in diese Neuzeit hinein, dass sich da wirklich alles annehme.

00:33:04: Michael, wir haben uns gerade unterhalten mit den sozialen Medien so.

00:33:08: Ich bin eigentlich froh, dass mich das nicht mitmachen muss von einer seitens Politik sondern, dass Das eben nicht mehr so machen muss, aber das bietet ja auch Potenzial.

00:33:21: Und wenn man es klug nutzt kann ich mir auch vorstellen dann hat man auch ein Standing in der Verwaltung und da kriegt er Sinn mit diesen modernen Dingen die man eben nutzen kann.

00:33:31: Ja, das stimmt.

00:33:32: Da haben wir uns im Vorfeld vor diesem Gespräch und darüber unterhalten über Social Media.

00:33:37: Das wirst du dann nicht mehr nutzen auch nicht in der Zeit nach der Stadtverwaltung.

00:33:41: aber eine Frage die wahrscheinlich sehr häufig gestellt wird was sind denn die Pläne für Nachteverwaltungen?

00:33:47: Was machst du denn?

00:33:48: Ich werde mir zuhause ne kleine Kinder Verwaltung aufbauen mit so Stempeln und schon Stempelkissen sowohl wo ich... Nein da stimmt nichts.

00:33:57: Früher gab es so Kinderposte.

00:33:59: Dann hatte man auch so Formulare.

00:34:01: Ich hatte

00:34:02: so einen Supermarkt.

00:34:03: Supermarkt?

00:34:04: Ja, wir haben jetzt ein Meisterhandel dabei.

00:34:05: Aber mir war

00:34:05: das schon vorher.

00:34:09: Nein also ich bin seit zwanzig Jahren bin ich Hobbyimker.

00:34:14: Ja, das ist was Schönes.

00:34:15: Meine Völker in Anbrock stehen in der Nähe vom Schleimbruch und ich hätte fast gesagt supergeiles Hobby.

00:34:21: Das ist wirklich toll!

00:34:23: Wenn man da ein bisschen Naturaffin ist diese Faszination die davon ausgeht von diesem Volkbienenstock... Das ist schon wirklich Wahnsinn.

00:34:32: jetzt im Neu fangen jetzt die Schwärme an die gehen dann raus aussehen wieder nicht zu viel erzählen Wirklich Abenteuer.

00:34:38: Das ist wirklich ganz, ganz toll und super Ausgleich zur Verwaltungstätigkeit so.

00:34:42: Und ich fahre gerne Fahrrad.

00:34:44: Gerade heute mit E-Bike natürlich.

00:34:46: Ich bin bei den Sechzig Jahren.

00:34:48: Ja kann ja gar nicht mehr anders kommen.

00:34:49: Da kommt noch ein Berge hoch im Milieu-Fahrrad.

00:34:51: Hagensbergen!

00:34:52: Vor allen Dingen Magen nach Süden.

00:34:55: Also schön mit dem E-Beiken schöne Fahrradtouren mit meiner Frau machen.

00:35:00: Also da freue ich mich auch drauf, da so ein bisschen mehr Zeit wird zu haben.

00:35:04: Schalin, bevor du die letzte Frage stellst müssen wir noch einen Dank rausschicken.

00:35:09: In Shout-Out

00:35:10: sagt man heute.

00:35:12: Möchtest du es da erwähnen?

00:35:15: So modern bin ich jetzt nicht!

00:35:18: Wir schicken dir ein Dank auf.

00:35:19: Wir haben lange überlegt... Frank guckt jetzt auch ganz überrascht... Wir haben nämlich sehr lange überlegt was mache mit zur fünftigsten Folge und haben natürlich alle möglichen Leute in der Verwaltung mal angeschwätzt.

00:35:28: Was können wir denn zur fünfzigsten Folge machen bis irgendeine Kollegin auf die Idee kam?

00:35:32: Nämlich Güla Karaman macht doch mal latschen bei jemanden der fünfzig Jahre, weil er Verwaltung ist.

00:35:37: Deswegen einen Dank an die Kolleginnen raus!

00:35:39: Deswegen bist du heute hier?

00:35:41: Ja genau und ich habe es auch verdient.

00:35:43: Das muss man halt

00:35:44: auch sagen.

00:35:46: Vielen Dank der Dank zurück.

00:35:51: Jetzt gehe ich zur letzten Frage über?

00:35:53: Ja, bitte.

00:35:54: Über!

00:35:54: Heute ist wieder ein guter Tag, was ich brach.

00:35:56: Der

00:35:56: Einstieg war schon holprig und jetzt geht's richtig

00:35:58: raus.

00:35:58: Jetzt geht es genauso raus.

00:36:00: Am Ende jeder Folge geben wir unseren Gästen immer noch mal die Möglichkeit alles loszuwerden, was hier los werden möchte.

00:36:05: Wir haben vielleicht nicht alles gefragt du hast aber vielleicht noch etwas auf dem Herzen.

00:36:08: Jetzt ist deine Chance.

00:36:10: Ich glaube man hat gemerkt dass ich so ein bisschen aus dem Lamingue erzählt habe.

00:36:13: aus meiner Erinnerung heraus Gibt natürlich bei wirklich bei siebenvierzig Jahren oder fast achtundvierzzig Jahren dann gibt es ganz, gibt ja unendlich viele Geschichten würden auch in den Raum total sprengen.

00:36:23: Auch den Datenschutz natürlich.

00:36:24: Ich sag nur... Schade jetzt!

00:36:26: Ich sage nur, Wurzagsfeuern in der Verwaltung in den Siebzigerjahren und da sage ich nur, aber mir

00:36:31: sage nicht.

00:36:33: Das ist auch gut dass das nicht mehr so ist.

00:36:35: Und nein also ich bin auch zufrieden mit diesem Event hier und war sehr schön.

00:36:40: Hast du unser Porträt jetzt Event genannt?

00:36:43: Der erste, der

00:36:44: immer.

00:36:46: Das schreiben wir uns aber auch noch irgendwo hin.

00:36:48: Definitiv, das lassen wir uns

00:36:49: drucken!

00:36:51: Ja vielen Dank Frank, dass du da warst und es sehr viel Spaß gemacht

00:36:53: hat.

00:36:54: Danke

00:36:54: für

00:36:55: deine Zeit.

00:36:56: Und danke fürs Zuhören.

00:36:58: bei fünfzig Folgen würde ich an dieser Stelle auch noch sagen.

00:37:00: An alle oder draußen.

00:37:02: Danke, dass ihr uns fünfzig folgen zugehört habt und hoffentlich auch die

00:37:05: nächsten fünfzigfolgen.

00:37:06: Bis dahin tschau!

00:37:07: Tschüssi.

00:37:08: Untertitel im

00:37:09: Auftrag des ZDF.

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