Zwischen Termindruck und Stadtliebe: Warum sich diese beiden Referenten fast perfekt ergänzen

Shownotes

Erreichbar sein auch außerhalb der typischen Arbeitszeit, die ungeschönte Konfrontation mit allen Facetten einer Stadt und die enge Zusammenarbeit mit dem Oberbürgermeister einer Großstadt: In der 52. Folge unseres Podcasts unterhalten wir uns mit Dominik Lass und Frederik Kowalski, persönliche Referenten von Oberbürgermeister Dennis Rehbein, über ein volles aber auch abwechslungsreiches Arbeitspensum, die Leidenschaft, sich für die eigene Heimatstadt einzusetzen und darüber, dass sich die beiden fast lückenlos ergänzen.

„Wir“ – das sind Michael Kaub, Stadtsprecher und Leiter der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Bürgerkommunikation der Stadt Hagen, und seine Kollegin und städtische Kommunikationsreferentin, Charlien Schmitt. Im Rahmen des Podcasts unterhalten wir uns in unserem Studio unter dem Dach der Villa Post regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus der Hagener Stadtverwaltung, um Euch ihre Arbeit – aber auch sie ganz persönlich – vorzustellen. Ihr möchtet mehr über unsere Arbeit erfahren und auf dem neuesten Stand des Hagener Stadtgeschehens bleiben? Dann schaut gerne auf der Internetseite der Stadt Hagen unter www.hagen.de oder auf unseren sozialen Netzwerken vorbei! Diese Folge hat Euch neugierig gemacht und Ihr möchtet mehr über den Fachbereich des Oberbürgermeisters erfahren? Dann schaut gerne auf der Internetseite unter https://www.hagen.de/aus-dem-rathaus/fachbereiche-und-aemter/fachbereiche-a-z/fachbereich-des-oberbuergermeisters/ vorbei.

Hier findet Ihr auch jeweils alle Informationen zu den sozialen Netzwerken:

www.facebook.com/Hagen.Westfalen

www.instagram.com/hagen_westfalen/

www.threads.net/@hagen_westfalen

Abonniert auch gerne unseren Kanal auf WhatsApp unter https://whatsapp.com/channel/0029Vadxh293gvWQzSZxBC0N

Transkript anzeigen

00:00:07: Faxen an der Vollme.

00:00:07: Der Rathaus Podcast, der Stadt Hagen.

00:00:28: Ich bin Charlene Schmidt

00:00:29: und ich bin Michael Kaub.

00:00:30: Wie immer aus unserem kleinen Studio unter dem Dach der Villa Post.

00:00:33: Ja, in diesem kleinen Studio haben wir heute die persönlichen Referenten des Oberbürgermeisters eingeladen.

00:00:38: Dominik Lass und Friederick Kowalski.

00:00:41: Herzlich willkommen!

00:00:43: Und wir haben uns gefragt was war das für ein Moment, in dem ihr beide erfahren habt?

00:00:50: Ihr werdet persönliche Referentens nur an Oberbürger Meister.

00:00:53: Da geht die erste Frage direkt ins Herz.

00:00:56: Prinzipiell gut, so!

00:00:59: Das hören wir schon mal gerne.

00:01:00: Ja

00:01:00: auch ein Stück Stolz ja das auch aber natürlich auch.

00:01:05: irgendwie weiß man so ungefähr was einer wartet aber irgendwie dann doch nicht und das schwingt dann doch mit dass man ab dem Zeitpunkt sich dann doch viele Gedanken darüber macht obwohl man natürlich vorher Gespräche geführt hat.

00:01:18: worum wird es gehen?

00:01:19: Was wird passieren wie denn doch wirklich der Alltag in Zukunft aussehen wird.

00:01:24: Ja, also das kann ich nur genauso sagen.

00:01:26: man hat eine grob Idee was passiert oder was auch auf ein zukommt aber es ist doch trotzdem halt ganz anders.

00:01:32: und die Frage erstmal möchtest du persönlicher Referent von mir werden?

00:01:37: Das hat mich auch überrascht in dem Moment im ersten moment aber ich habe auch nicht lange mit mir gerungen aber ich hab auch durchaus mal ein bisschen durch den Kopf gehen lassen ja oder nein?

00:01:48: Da muss man schon mal kurz zwei, drei Mal überlegen.

00:01:52: Wir haben gerade schon Alltag gehört.

00:01:53: Wie ist der Alltag denn jetzt?

00:01:55: Jetzt fahren Unstützräder!

00:01:57: Ja genau.

00:01:58: Ereignis reich auf jeden Fall.

00:02:00: Das fasst eigentlich für jeden Tag gut zusammen.

00:02:04: Ansonsten gibt es glaube ich nicht den Alltag.

00:02:07: also wenn man sagen würde das wäre der Alltag dann ist der alltag so dass es eben keinen gibt Und immer irgendwie was anders ist und dann doch anders kommt, als man sich das vorher ausgemalt hat oder gewünscht hat.

00:02:18: Oder erhofft hat oder wie auch immer aber gar nicht negativ gemeint überhaupt gar nicht.

00:02:24: Jetzt ist es natürlich irgendwie so referent sein auch relativ ominös sag ich mal könnt ihr vielleicht einfach mal sagen was so Aufgaben denn überhaupt bei euch anfallen?

00:02:31: Ein bisschen beschreiben was ihr so macht?

00:02:33: Was sagt ihr anderen Leuten wenn die fragen was macht ihr da eigentlich?

00:02:37: also wenn ich gefragt werde Persönlicher Referent, was ist da dein Job?

00:02:42: Was machst du?

00:02:42: Was sind deine Tätigkeiten?

00:02:43: Dann sage ich immer naja es ist so ein Spektrum.

00:02:46: Ich bin so ein bisschen Berater, ein bisschen rechte Hand, ein bischen auch Kritiker aber auch einfach mal Mauer und Prellbock einfach mal etwas abzufangen.

00:02:56: Mal Sprachrohr, mal Ohr sein also das ganz viele verschiedene Sachen zugleich aber einfach auch immer wichtig immer zuzuhören, immer am Ball zu bleiben Naja, ein bisschen gespürt dafür zu haben.

00:03:08: Was ist jetzt gerade Thema?

00:03:10: Wo muss ich vielleicht auch mal ein bisschen mehr hinterher?

00:03:12: Wo muß ich vielleicht aber einfach mal laufen lassen und einfach nur mal dabei sein und zuhören?

00:03:18: Ja so das umschreibt schon ganz gut.

00:03:20: also es ist ja auch so dass wir unsere verschiedenen Themenbereiche haben.

00:03:24: bei Dominik ist es mehr der politische Alltagsbereich so würde ich sagen.

00:03:29: Bei mir wird jetzt auch in Zukunft mit dem Hagenpack zu tun haben Südosteuropa.

00:03:33: Aber daneben passiert dann halt ziemlich viel, das was Dominik auch so beschrieben hat.

00:03:39: Was man halt mal irgendwie immer so einschätzen muss versucht irgendwie voraus zu sehen Auch wenn man das nie ganz schaffen kann.

00:03:47: Ja und natürlich auch viel Kommunikation.

00:03:48: also dass ist halt schon wirklich das A&O.

00:03:51: Dass man immer mit den Leuten im Gespräch ist oder halt auch immer weiß wie man fragen muss Sagt das manchmal dass ich nichts kann, aber alles weiß so ungefähr.

00:04:02: Man muss halt immer wissen wer kann es denn und wem muss sich fragen und wen muss ich mit bedenken?

00:04:06: Und wen hole ich mit dazu damit die Problemlösung möglichst einfach ist.

00:04:11: Jetzt haben wir schon gehört das ist nicht der normale Alltag oder den gibt es bei euch nicht, aber nehmt uns trotzdem mal mit was passiert als erstes wenn ihr morgens ins Büro reinkommt

00:04:20: ja erstmal natürlich klassisch mails checken.

00:04:23: oft ist man dann doch überrascht was dann doch in der Zeit passiert ist, indem man mal zu Hause gewinnt.

00:04:29: Also wirklich das erstaunt einen dann doch manchmal und dann heißt es schonmal die ersten Mails bearbeiten also vieles ist wirklich dann noch E-Mail-Kommunikation klassisch Dinge organisieren Dann natürlich immer den Fokus haben auf das was anliegt irgendwelche Gremiengänge, die anliegen.

00:04:50: Als hat auch diese ganz normalen Probleme, die dann irgendwie auftauchen, ob es beispielsweise aktuell Wildschweine ist.

00:04:56: Dann hat man natürlich immer ganz viele Aufgabenpakete, die davor einliegen, die man mit irgendwelchen Menschen abklären muss weil man jetzt ja nun mal selber nicht da rausgeht und Wird ein Wildschweinjag noch die Müllei mal leert, aber man muss natürlich die Leute, die es dann tatsächlich tun dazu bringen.

00:05:13: Das hieß auch tun und dass das organisiert wird.

00:05:16: Und ansonsten ist auch gerade zwischen uns beiden viel Kommunikation.

00:05:19: Reden, reden, reden!

00:05:21: Und vielleicht das noch an der Stelle zu ergänzen.

00:05:24: Es ist ja auch nicht so, dass wir dann irgendwie um sechzehn Uhr um acht Uhr sagen, jetzt mache ich einen Stempel dran, gehe nach Hause und dann ist Ruhe.

00:05:29: Dann höre ich nichts mehr davon.

00:05:31: Das ist halt auch ein Stück weit in der Stelle als persönlicher Elferent ganz normal.

00:05:34: Dass man dann auch einfach um neunzehn oder zwanzig Uhr oder vielleicht auch um einszwanzig?

00:05:38: Wir halten uns natürlich an den Arbeitsschutz und halten uns aber an unsere Arbeitszeiten.

00:05:42: Aber man kriegt auch dann trotzdem nochmal eine Nachricht, du pass mal auf ich habe hier folgende Bürgerfrage bekommen oder es hat sich noch einmal Person XY bei mir gemeldet.

00:05:49: Kannst du mir noch mal zwei Sachen dazu sagen?

00:05:51: Oder lass uns da vielleicht morgen nochmal drüber sprechen?

00:05:53: also man ist natürlich schon auch im Rahmen seiner Arbeitszeit ganz normal mit dem Thema beschäftigt, aber hat auch immer darüber hinaus Eins bei Gedankengängen doch noch mal im Büro zu tun.

00:06:05: Wenn ihr jetzt so erzählt und wenn ihr das auch anderen Freunden bekannten Verwandten erzählt, was sagen die denn dann?

00:06:11: Wie schätzen sie das ein?

00:06:12: den Job wollte ich nicht machen oder klingt spannend?

00:06:15: Also die erste Antwort, die ich immer höre ist Boah!

00:06:18: Das ist ja mega spannend du kriegst doch glaube ich alles mit in der Stadt.

00:06:21: Dann sage ich immer Ja, das habe ich jetzt in meiner vorherigen Tätigkeit auch schon viel.

00:06:27: Aber natürlich, man ist viel näher dran.

00:06:29: Man kriegt wirklich jeden Vorgang einmal irgendwie der auch nur ansatzweise relevant ist.

00:06:34: den hat man einmal gehört gelesen oder gesehen und das ist schon auch das Feedback dass ich dann auch ein Freund zum Bekanntenkreis bekomme Mensch es doch super spannend aber man wird natürlich auch sehr ... ungeschön konfrontiert mit den Problemen, die man dann auch hat.

00:06:47: Weil man ist da natürlich auch erstmal die erste Instanz... und dann natürlich gerade an der Stelle du sitzt doch dabei im Oberbürgermeister.

00:06:54: wann passiert denn endlich mal was bei dem

00:06:55: Nächsten?

00:06:57: Das muss man dann aushalten!

00:07:00: beschreibt von ganz meiner Sicht sowohl positiv, dass die Leute sagen wow wie interessant.

00:07:05: Erzähl doch mal als auch weil der mein Nachbar hat die Hecke nicht geschnitten da muss doch mal was passieren leg mal los und das ist halt auch irgendwie so von bis.

00:07:15: Da

00:07:15: seid ihr ja nicht den einzigen, das haben wir im Podcast schon häufiger von Fachkolleginnen gehört, dass sie dann gesagt haben ja die wissen halt was für ein Job ich mache denn werde ich auf der Straße um von den Nachbarn

00:07:25: angeschwätzt.

00:07:26: Einfach schön!

00:07:28: Ich greife gerne Stichworte auf, Charlene.

00:07:29: Ja, ich hab

00:07:30: da auch noch was im Pettor.

00:07:31: Okay,

00:07:31: dann mach' ich erst mal.

00:07:33: Wo ihr herkommt?

00:07:34: Was du vorher gemacht hast, hast du gerade gesagt... Was habt ihr denn vorhin gemacht?

00:07:41: Um ganz vorne anzufangen, born and raised in Hagen, also Beringhausen groß geworden, dann Jugend, Flyer Viertel verbracht am Fichte Gymnasium Abitur gemacht und dann ... bei der Stadt gelandet und ein Dualstudium zum Diplomverwaltungsbetriebs wird gemacht.

00:07:59: Und dann passenderweise bei zwanzig angefangen, dort als Sachbearbeiter.

00:08:04: Zwanzig müssen wir erklären?

00:08:05: Genau!

00:08:07: Fachbereich Finanzen und Controlling für ältere Semester auch noch Chemerei.

00:08:13: Dort habe ich ganz normale Sachbearbeitung im Haushalt gemacht und bin von dort dann bei Margarita Kaufmann, im Vorstandsbereich drei gelandet.

00:08:22: Und hab dort für Margaritakaufmann schon Referenten-Tätigkeiten gemacht.

00:08:27: Ganz andere Art und Weise des Arbeiten als es jetzt ist.

00:08:31: Bin dann über das Impfzentrum bei VBIV, Vorstandesbereich öffentliche Sicherheit, bei Herrn Aald gelandete auch als Referent bis André Ermbach geblieben und auch noch länger.

00:08:44: Und dann von dort aus immer eine jetzige Stelle.

00:08:48: Ja, ich würde auch einfach vorne anfangen.

00:08:49: Born & Wraith greif ich da auf.

00:08:52: Ich bin auch immer schon vom Lebensmittelpunkt in Hagen gewesen, geboren, aufgewachsenen Grundschule, weiterführende Schule alles hier gehabt.

00:08:58: Insofern auch Hagener durch und durch.

00:09:00: Waringhausen zwar nicht, Hagener Norden bei mir aber natürlich für die ganze Stadt immer aktiv Aber nichtsdestotrotz.

00:09:07: Ich bin dann zur Stadthagen gekommen, in den Falle des Jahrhunderts.

00:09:10: Da war die Zeit des Diplomverwaltungs-Wirten vorbei.

00:09:13: Bei mir hieß es schon Bachelor of Laws mit dem Schwerpunkt Verwaltung.

00:09:17: Ich habe im Jahrhundertesjahr hier in der Ausbildung beendet und einen kleinen Einwurf an dieser Stelle war ich schon einmal im Fachbereich des Oberbürgermeisters in einem Praxisabschnitt.

00:09:27: Das war schon mal ganz spannend und konnte schon mal reinschnuppern Und da greif ich schon mal vorweg, da hat man schon mal mein Namen zumindest gehört.

00:09:33: Ich

00:09:34: bin dann nach der Ausbildung für ein ganz kurzes Intermezzo in Straßenverkehrsamt gekommen und habe dann allerdings schon im Jahr zwanzig den Anruf bekommen.

00:09:43: von den Kollegen hier aus der Stadtkanzlei heißt es ja noch also Fachbereich des Oberbürgermeisters wie wir ihn heute nennen.

00:09:50: Wir haben hier eine Stelle bekannt.

00:09:51: Wir wissen ja, dass du den Bereich kennst.

00:09:53: Wir können uns das mit dir gut vorstellen.

00:09:55: Wir haben jetzt in einem halben Jahr die Kommunalwahl.

00:09:57: Das war damals noch im Jahr zwanzig.

00:09:59: Hast du nicht Lust zu uns rüberzuwechseln?

00:10:01: Gesagt getan habe ich dann gemacht mit den ein oder anderen Einsätzen in dem Bereich also vom Haupt- und Finanzausschuss über den Rat Und jetzt in meinem sechsten Jahr schon im Fachbereich und seit Anfang des Jahres wie gesagt seit Oberbürgermeister Dennis Rehm einen gefragt hat Wie sieht es aus?

00:10:17: Möchtest du nicht hier zum Referenten werden?

00:10:20: Spannende

00:10:21: Einblicke.

00:10:21: Ja, finde ich auch.

00:10:23: Wieder ein Stichwort

00:10:23: für

00:10:24: mich der Oberbürgermeister.

00:10:26: Jetzt arbeitet ihr schon etwas länger mit ihm eng zusammen.

00:10:29: Er hört ja jetzt nicht zu.

00:10:30: Okay vielleicht später hörte er den Podcast mal.

00:10:32: Aber wie ist denn die Zusammenarbeit?

00:10:35: Wir sind ja unter... Ganz ehrlich.

00:10:37: Genau.

00:10:37: Das hört ja Gott sei Dank gerade keiner zu.

00:10:40: Also das Schöne ist ja dass so einen Oberbürgermeister immer ganz viele unterschiedliche Facetten mitbringt.

00:10:46: Das war bei dem Vorgänger, bei Eric Utschuls genauso und das ist jetzt auch unter Dennis Rehbein so.

00:10:52: Natürlich ist er ein Oberbürgermeister der auch bei öffentlichen Veranstaltungen da sein Standing hat.

00:10:57: mit dem kann aber auch genau so gut unter in dem Fall dann sechs Augen mal ein bisschen witzeln und seinen Spaß haben.

00:11:03: Und insofern kann ich einfach dass nur ganz abgekürzt sagen die Zusammenarbeit ist immer super und jeden Tag facettenreich.

00:11:10: Ja das würde ich so unterschreiben Wir

00:11:16: können es auch unterstreichen, alles gut.

00:11:17: Genau!

00:11:18: Beides.

00:11:18: Erst unterstreichen dann unterstreifen.

00:11:22: Es ist auch eine ungezwungene Art der Arbeit und ich glaube das braucht es aber auch dass man sich aufeinander verlassen kann und dann ist da nicht irgendwie darauf ankommt sage jetzt du sie was auch immer sondern dass man miteinander die Probleme angeht und das macht einfach dann Spaß und erfüllt einen natürlich dann

00:11:40: auch.

00:11:41: Ich würde jetzt auch mal...

00:11:42: Ich

00:11:42: versuche mal ein Stichwort von, ich glaube mehrere Fragen vorher einfach mal aufzugreifen.

00:11:46: Ja, ich

00:11:46: halte mich absolut

00:11:47: so.

00:11:48: Alles gut!

00:11:49: Frederik du hast gesagt dass ihr viel untereinander kommunizieren müsst natürlich.

00:11:53: Habt ihr da irgendwie eine Aufteilung unter euch gefunden?

00:11:55: Ist das mehr so einen zugrufen und wie findet ihr denn?

00:11:58: arbeitet ihr so zusammen?

00:12:01: Also wirklich über alle Kanäle.

00:12:03: Es ist auch immer die große Herausforderung so'n Oberbürgermeister überhaupt zu packen zu kriegen.

00:12:09: Das ist dann manchmal dann auch wirklich nur... ... zwanzig Sekunden zwischen zwei Terminen, wenn der eine rausgeht und der nächste schon wieder reingeht ins Büro.

00:12:17: Dass man dann ihn nochmal irgendwie zu packen kriegt.

00:12:19: ansonsten muss man wirklich improvisieren... ...und das ist halt irgendwie mit die größte Schwierigkeit, die unser Job so mit sich bringt tatsächlich!

00:12:30: Und wenn er dann außerhalb des Hauses ist, dann halt auch über WhatsApp, E-Mail oder wie auch immer.

00:12:36: Und auch wir beide untereinander kommunizieren ja auch sehr viel miteinander und das ist natürlich auch notwendig, damit wir beide aufstand sind.

00:12:42: Weil es ist einfach so, Frederik hat das ja gerade schon gesagt Wir haben uns das Thema ein bisschen aufgeteilt dann Themen wie Hagenpackt oder Wildschwein ein bisschen mehr.

00:12:50: Ich habe ein paar andere Sachen auf dem Schirm.

00:12:53: Damit wir aber beide immer Bescheid wissen tauschen wir uns natürlich auch viel aus.

00:12:57: Das ist natürlich ein hauptbestandteil.

00:13:00: wir dann auch gut mit dem Oberbürgermeister arbeiten können, müssen wir uns natürlich auch ganz gut verstehen.

00:13:05: Ich glaube da spreche ich für uns beide.

00:13:06: das tun wir auch.

00:13:07: Wir kannten uns ja auch vor aus den Tätigkeiten, kannten und hatten auch schon hin und wieder einmal miteinander zu tun.

00:13:13: Und ich glaube also wir haben im Vorfeld bevor dann alles fix war so als nachdem der Oberbürgermeisterin mit uns beiden gesprochen hat, haben wir uns auch einmal kurz miteinander verabredet und haben mal uns irgendwie eine Mittagspause gegönnt wo wir gesagt haben Lass uns doch mal ausloten.

00:13:29: Klappt das mit uns beiden so und wie stellen wir uns das gemeinsam vor?

00:13:32: Und ich glaube, wenn ich jetzt zu den letzten vier fünf Monate Review passieren lasse, dass haben wir schon ganz

00:13:36: gut hinbekommen.

00:13:37: Das würde ich genauso unterschreiben!

00:13:39: Wir hatten ja jetzt gerade darüber gesprochen, dass ihr natürlich auch irgendwie in Zeiten erreichbar sein müsst, die jetzt vielleicht nicht so unfassbar arbeitstypisch sind.

00:13:47: Gelingt es euch denn auch in der Zeit wo ihr nicht erreichba sein müsst dann einfach mal abzuschalten?

00:13:50: Also gibt es diese

00:13:51: Zeiten?!

00:13:52: Ja...

00:13:53: Auf jeden Fall also die Zeit muss man sich natürlich auch nehmen.

00:13:57: Für meinen Teil kann einfach nur sagen, ich hab mich dran gewöhnt auch trotzdem oder ich habe den eigenen Anspruch erreichbar zu sein und mir auch außerhalb der Dienstzeit mal ein bisschen Gedanken über die Arbeit zu machen damit ich es am nächsten Tag ein bisschen entspannter.

00:14:10: Das gehört auch so weit.

00:14:11: aber natürlich die Zeit nimmt man sich für die Partnerin, für die Hobbys, für Freunde, Familie.

00:14:17: Die fordern das auch ein und die fordern dass auch ein bisschen mehr einen seit der neuen Stelle.

00:14:23: Aber klar die auch die Zeiten gehören mit... haben wir auch.

00:14:27: Ja, doch muss man auch das ist so.

00:14:31: aber natürlich ist es auch.

00:14:32: also man kann's ja nicht abstellen.

00:14:34: also wenn man ja irgendwie alleine wenn man jetzt einkaufen fährt dann fallen auf dem Weg dahin schon irgendwie fünfhundert Dinge auf die man automatisch mit der Arbeit assoziiert und dementsprechend ist das halt irgendwie nicht so dass man das jetzt vollkommen abschalten kann.

00:14:49: da müsste man sich vielleicht dann doch irgendwo komplett abschoppen gehört halt mit dazu, kommt man klar mit und ansonsten muss man sich halt irgendwie seine Ruhephasen auch dann tatsächlich mal suchen.

00:15:02: Also ich sage mal so ein klassischer Friseurbesuch da muss man schon irgendwie tatsächlich gucken dass man das dann irgendwie zwischen schiebt.

00:15:10: Das ist so!

00:15:11: Also man muss gut planen können?

00:15:13: Ja!

00:15:14: Ich komme noch einmal kurz zum Oberbürgermeister.

00:15:18: Warum lachst du Scherlinchen?

00:15:21: Gibt es Tage... an denen gefühlt alle was von ihm haben, wissen wollen?

00:15:28: Er wird schon gelacht.

00:15:29: Ja, danke!

00:15:30: Also das ist jeder Tag.

00:15:36: Kann man nicht anders sagen.

00:15:37: also ich wüsste jetzt nicht dass mir den Tag in Erinnerung geblieben wäre, an dem es nicht so ist... Ich würde jetzt tatsächlich sagen vielleicht sogar weniger an Altweiber Das war vielleicht mal so ein Tag, wo nicht jede Minute auf Anschlag an ihm dran war.

00:15:53: Aber ansonsten...

00:15:55: Also ich sage mal jetzt im normalen Dienstbetrieb jeder will entweder einen Unterschrift die Verantwortung abschieben weil da gibt es ja immer noch einmal einen drüber der dann die Entscheidung trifft und auch dafür mit dem, ich sag mal den Kopf hinhält.

00:16:08: aber das ist ja auch in privaten.

00:16:10: also mach jetzt mal einen kleinen Einschnitt.

00:16:13: Ich kenne auch den Oberbürgermeister im privaten Kontext ganz gut ab und dann haben wir da auch mal Schnittmengen, wo wir uns dann auch außerhalb des Büros mal sehen.

00:16:22: Und da ist aber auch nicht Ende.

00:16:23: Auch selbst wenn er dann sozusagen nicht im Büro ist oder nicht im Dienst ist, da wollen dann auch viele was von ihm die dann entweder eine Frage haben oder nochmal ein Foto.

00:16:34: Also ich habe noch nicht erlebt das irgendwer gesagt hat, denen lasse ich jetzt meine

00:16:38: Ruhe.

00:16:40: Das muss man auch wollen als Oberbürger Meister.

00:16:43: Da weiß man, glaube ich auch auf was man sich da einlässt.

00:16:45: Dass man das Vierundzwanzig Sieben ist mein Oberbürgermeister und man sieht mir in der Stadt unterwegs, ob privat oder nicht.

00:16:51: Man ist trotzdem der Oberbürgermeister und wenn ich Abendsleiter bin vielleicht nicht der Fall dann habe ich auch mal einen Samstag Sonntag an dem ich das nicht bin.

00:16:59: Und ansonsten ja es ist natürlich immer so dass die Leute, die ihre Anliegen bei uns dann anlanden Das sind für die im.

00:17:08: In diesem Augenblick ist das das Wichtigste anliegen, weil immerhin muss der Oberbürgermeister entscheiden unterschreiben oder was auch immer.

00:17:14: Und das natürlich dann auch immer so dass die Leute manchmal auch den Hang dazu haben ihre Probleme nur zu sehen und nicht die von allen oder sich vielleicht nicht vorstellen können dass es halt auch noch dreißig andere

00:17:24: gibt.

00:17:25: Was man da auch zusagen

00:17:26: muss

00:17:27: jeder hat ja... Jeder ist ja auch immer Spezialist.

00:17:29: also zur FußballwM haben wir wieder dreiundachtzig Millionen Fußballtrainer und egal welches Thema es gibt Da kommen dann Bürger oder auch Kollegen im Rathaus auf ein Zu- und sagen, habt ihr schon mal über den Punkt nachgedacht?

00:17:43: Vielleicht macht ihr noch... Ja wir haben in der Regel fast alles.

00:17:46: Wir sind immer froh über gute Ideen die auch von außerhalb kommen aber ganz viele kommen mit Ideen, die man zum zweiten dritten oder siebzehnmal gehört hat.

00:17:54: Schalini, darf ich trotzdem nochmal eine Frage in Richtung Oberbürgermeister stellen?

00:17:57: Immer!

00:17:58: Okay, dann mach' ich das jetzt.

00:18:00: Habt ihr das schon im Gefühl, wenn er auf euch zukommt, gibt's bestimmte Sätze?

00:18:04: Ein Gesichtsausdruck wo ihr wisst jetzt müsste besonders aufmerksam sein.

00:18:12: Also das Gute ist

00:18:14: es

00:18:14: wird wenig bis selten dass es irgendwie so richtig tot ernst immer alles ist.

00:18:21: also ist schon irgendwie dass wir untereinander auch sehr locker miteinander umgehen da schon und ja es gibt jetzt nicht jeden Auftrag um den man sich dann reißt aber Er vergibt sie zumindest so, dass wir Spaß dabei

00:18:35: haben.

00:18:37: Das ist so und ich sage mal was auch dazu kommt da hatte ich jetzt letztes nochmal mit ihm darüber gesprochen er lässt auch viel auf sich zukommen.

00:18:45: also das hilft uns glaube ich auch in der Arbeit und dass er sagt Ich brauche gar nicht bis ins kleinste Detail auf jeden Termin vorbereitet sein ihr müsst mir noch die siebte Abhandlung nieder schreiben.

00:18:56: ich bin froh wenn Leute auf mich zukommen um mir einfach mal sagen, was sie von mir wollen und ich einfach mal spontan darauf reagieren muss.

00:19:03: Eine gewisse Vorbereitung auf Termine gehört immer dazu, das steht glaube ich aus der Frage.

00:19:07: aber da haben wir natürlich auch einen Oberbürgermeister, der Gott sei Dank auch sehr gut so eine Stimmung spürt und das auch mitaufnimmt.

00:19:14: und das hilft uns halt auch in der Arbeit, da nicht immer alles bis in die Kies Ernsthaftigkeit auch mitnehmen zu müssen.

00:19:21: Ich würde jetzt einfach mal keine Frage zum Oberbürgermeister stellen wenn es okay ist.

00:19:24: Dann bin ich auch für zuständig!

00:19:25: Perfekt Ihr habt ja jetzt gerade schön betont, dass ihr born and raised in Hagen seid und ja auch offensichtlich hoffentlich immer noch gerne für die Stadt Hagen arbeitet.

00:19:35: Auch für Hagen an sich und Hagenerinnen und Hagene auch so.

00:19:38: Warum ist euch das so wichtig oder warum macht ihr das so gerne?

00:19:40: Gibt es da Gründe dafür?

00:19:41: Warum ihr so gern hier seid?

00:19:43: Also ich kann nur sagen, dass Hagen mein Lebensmittelpunkt schon immer gewesen ist und auch in Zukunft bleiben soll und wird.

00:19:51: Und wie das so ist, niemand hat ein Interesse daran, dass es irgendwie in seiner Stadt schlecht zugeht, sondern ganz im Gegenteil.

00:19:59: Und ich habe schon viel erlebt in dieser Stadt und auch vor allen Dingen viel Positives und das kommt mir oft einfach zu kurz.

00:20:06: also dass wir auch eine Bürgerschaft haben die total aktiv ist.

00:20:09: ob das jetzt im Sport Kultur oder auch sonst in anderen Vereinen oder wie man sich auch sonst organisiert oder eben auch nicht organisiert erlebe ich Hagen halt einfach auch als eine positive Stadt und dann schreiben wir uns vielleicht auch selber immer irgendwie kaputt und jeder erzählt sich wie schlimm es ist und wie schlecht es ist.

00:20:26: Ich finde aber auch, dass wir da jeden Tag ein bisschen gegenarbeiten.

00:20:30: Das schon und sehe ich nach wie vor durchweg nicht durchweg, aber positiv mit dem Bewusstsein, dass es diese Probleme gibt.

00:20:39: Aber die sind ja löstbar oder... Wir sind in der Lage, sie anzuparen.

00:20:44: Da sieht man einfach mal wie gut wir miteinander kommunizieren weil Fredrik einfach ein, zwei, eins genau das gesagt hat und auch gesagt hätte also zu dem Thema... ...wir machen uns auch oft einfach schlechter als wir sind als Hagener.

00:20:54: Das glaube ich haben alle mal irgendwann den Stammbuch geschrieben das ist so und daran zu arbeiten da rauszukommen dass es so ein bisschen auch die tägliche Motivationen der Antrieb und ich habe das mal so'n bisschen scherzhaft zwar im Kreise meiner Liebsten gesagt aber so'nn bisschen mit Pathos um das mal sozusagen zu formulieren Unsere Aufgabe ist es irgendwie in fünf Jahren, wenn die Amtszeit... Ich nehm jetzt mal so eine Wiederwahl vorne weg.

00:21:18: Wenn das... Klammern wir jetzt mal aus!

00:21:21: Aber einfach zu schauen dass die Leute, wenn man im Urlaub ist und gefragt wird, wo kommst du her?

00:21:25: Dann sagen die Leute jetzt aus der Nähe von Dortmund Und das Ziel wäre einfach, wenn wir die fünf Jahre nach hinten blicken, dass die dann sagen können ich komme aus Hagen Eben nicht, ich komme auch aus der nähe von dortmund.

00:21:36: Das wäre ein bisschen der leise, der stille Wunsch den ich habe an unserer Arbeit ob wir das so erhalten können, erfüllen können.

00:21:42: Das sehen wir dann in fünf Jahren.

00:21:44: Ja ich denke mal was ist die Alternative?

00:21:46: also

00:21:47: zu

00:21:47: weggucken und nichts tun macht gar keinen Sinn.

00:21:52: Habt ihr irgendwas durch euren Job jetzt neu kennengelernt?

00:21:55: Ihr seid ja beide in Hagen geboren und aufgewachsen.

00:21:58: dabei gibt es irgendwie etwas wo ihr sagt ja dank des Jobs weiß ich das jetzt auch.

00:22:05: Ich mach einfach mal ganz kurz den da Aufschlag, weil das Thema Wildschweine was uns ja irgendwie uns beide zumindest tagtäglich auch immer mal wieder.

00:22:16: Und in der Presse Stelle überhaupt?

00:22:17: Wir haben da ja durchaus den einen oder anderen austauschen.

00:22:22: Aber dass ist zum Beispiel so ein Thema.

00:22:24: also ich kannte Wildschwene vorher auch aber Alleine schon die Begrifflichkeit, mit dem man da jetzt in einem Thema in Berührung kommt.

00:22:31: Irgendwie dass man sie nicht bejagt, sondern das man gegen sie ansitzt oder dass man sich nicht anlockt, sondern ankirrt.

00:22:37: Also alleine am Thema Wildschweine merke ich wie viel ich jeden Tag neu lerne.

00:22:42: und Wildschwene ist dann eins von, ich sag mal, Pimal Daumen, hundertsebten verschiedenen Themen, die man am Tag auf den Tisch gelegt bekommt.

00:22:49: Insofern ja, man lernt sehr viele Neues dazu auch.

00:22:51: Ja also da könnte ich jetzt gar nicht... eine Beispiel rausziehen, weil genau das macht es ja eben aus.

00:22:59: Also ich weiß nicht und Dominik weiß auch nicht was er in drei Wochen zu tun hat um Wasser macht.

00:23:04: und genau das ist ja der Schöne daran dass man eben nicht weiß und man hat schon so viele tolle schöne Einblicke gekriegt die man sonst so als Otto Normalbürger nicht bekommen hätte und da bin ich auch total dankbar für.

00:23:19: Wir wollen mal was Neues probieren.

00:23:21: Wir haben mal ein Experiment mit euch vor, wo wir zwei

00:23:23: Gäste

00:23:23: haben!

00:23:24: Wir machen jetzt mal eine kleine Entweder-Oderrunde und ihr müsst ganz schnell antworten.

00:23:28: Ja, das Schnellespraygerund mehr.

00:23:29: Soll ich anfangen?

00:23:31: Sieht das so aus?

00:23:31: Ja bitte.

00:23:33: Lieber.

00:23:33: Frühtermin oder Abendveranstaltung?

00:23:35: Abendveranstalten.

00:23:38: Telefon oder E-Mail?

00:23:40: Telefon.

00:23:41: Wer schreibt der bleibt... Ich bin bei der E-mail.

00:23:44: Planung oder spontane Herausforderungen?

00:23:47: Spontane Herausforderung.

00:23:50: Rathaus sitzen bleiben, oder Außentermin?

00:23:52: Außenteermin.

00:23:55: Tee- oder Kaffee?

00:23:56: Kaffees.

00:23:58: Beides.

00:23:58: aber wenn ich mich entscheiden muss dann sage ich glaube ich Tee.

00:24:01: Papier oder digital?

00:24:02: Digital.

00:24:07: Man kommt da aus einer

00:24:08: Hälfte.

00:24:08: Ich finde nur Zitzenpapier!

00:24:10: Ich stehe klar bei digital.

00:24:13: Ding,

00:24:13: ding, das war's schon.

00:24:16: Hast du noch eine Frage, die nur noch loswerden möchte?

00:24:18: Das war so mit Blick auf die Uhr, die ich heute nicht so sehen kann.

00:24:22: Stimmt, die liegt aber anders!

00:24:23: Wir haben auch ein paar kleine Mikro-Probleme...

00:24:26: Falls man es hört.

00:24:27: Deswegen müssen Charlene uns ... und wir müssen uns etwas näher heute kommen.

00:24:30: Ist doch schon am Bahnhof.

00:24:34: Nee,

00:24:35: äh, nee.

00:24:36: Wir könnten ... Ich hab ja noch im Zettel so einen anderen Paar ... Sondern noch eine schnelle Fragerunde hinterher schicken.

00:24:42: Als Ausstieg und dann kannst du die letzte

00:24:44: Frage machen.

00:24:44: So machen wir das, dann leg mal los!

00:24:45: Wer ist Organisierter von euch beiden?

00:24:48: Ich mach einfach ganz klar Friedrich.

00:24:51: Echt?

00:24:52: Boah

00:24:52: doch...

00:24:57: Ja ich hätte jetzt eher gesagt Dominik aber

00:25:00: ja gut.

00:25:00: Ja ergänzt euch einfach super.

00:25:03: Geht's da weiter wahrscheinlich?

00:25:04: Wer schreibt denn mehr To-Do-Listen von euch beide?

00:25:07: Da würd' ich mich einfach melden.

00:25:09: Ich mache das schon ganz gerne, aber ich hab auch so die schlechte Anwohner Schreibt die nachträglich, damit ich dann direkt was abhaken kann.

00:25:14: Oh das verstehe ich!

00:25:15: Das mache

00:25:18: ich

00:25:19: auch.

00:25:20: Ich schreib auch regelmäßig fast täglich to-du-listen um dann zu merken nach so fünf Seiten.

00:25:25: vorher war auch schon mal eine... Was ist da auch eigentlich geworden?

00:25:28: Man nimmt die mit.

00:25:29: Stressige Situationen wer kann davon euch ruhiger besser mit umgehen?

00:25:33: ...

00:25:34: nehme ich auch ein Stück weit zurück.

00:25:35: Ich glaube, das kann Friederik einfach aus der Perspektive heraus,... ... dass er ja auch schon in der... Das hat er gerade schon erzählt, schon in seiner Forttätigkeit referent war da schon viel häufiger mit ganz ungewöhnlichen Situationen, glaube ich, auch konfrontiert worden ist.

00:25:49: Auf der anderen Seite wenn so eine ungewönliche Situation aus dem politischen Raum kommt, ... ... glaube ich habe ich ein bisschen mehr Nervenstärke einfach weil ich das mehr gewohnt

00:25:56: bin.

00:25:56: Ja doch würde ich unterstreichen wobei wir beide aber auch jetzt glaube ich nicht dass Explosivste naturell haben.

00:26:06: Hilft dann vielleicht auch?

00:26:07: Ja,

00:26:07: auf jeden Fall!

00:26:08: Wer kennt denn wohl mehr Abkürzungen jetzt wo ihr beide so bei der Stadtverwaltung gelernt

00:26:12: habt?

00:26:12: In Hagen-Nord auf jeden fall dumm und nicht.

00:26:18: Also ich glaube da tun wir uns nicht viel... auf meinen Wissensfundes zurück, weil ich mir Sachen einfach... also ich kann nichts.

00:26:26: Ich weiß auch nicht viel aber ich kann mir Sachen gut merken und das reicht oft aus!

00:26:33: Wer würde eher von euch heimlich den OB-Terminkalender?

00:26:37: umorganisieren.

00:26:40: Ich, weil ich es schon mal versehentlich getan habe und irgendwie drei Hundertfünfzig zusagen auf einmal

00:26:45: ins E-Mail gebracht habe.

00:26:46: Deswegen ist der

00:26:48: Uri so beschäftigt!

00:26:50: Ich hab letzte Woche ganz spontan ausversehende E-Maile gelöscht die konnten aber wieder zurückholen.

00:26:54: also ich glaube da tun wir uns auch nicht viel Aber das wird uns jeden Tag gut eingeimpft.

00:27:00: Wir halten uns auch aus dem Kalender soweit es geht raus.

00:27:03: Ja Das ist wirklich sonst werden einem Die Hände abgehackt.

00:27:08: Also man hört auf jeden Fall keiner von euch würde extra den

00:27:10: Kanon-Potiertor

00:27:11: mehr

00:27:12: so hübschen.

00:27:13: Wenn wir es extra manipulieren würden dann nur um vielleicht mal den einen oder anderen Termin rauszulöschen, weil die Termin-Dichte schon sehr hoch ist und ich glaube da auch ein bisschen Freiraum für den Oberbürgermeister zu kriegen tät er ihm... Man muss

00:27:23: aber an dieser Stelle auch sagen dass Dennis auch nur ganz ganz ganz ... selten oder mit Bedacht seinen Terminkalender selber unorganisiert, weil er sonst nämlich auch Probleme wird.

00:27:34: Er hat wieder Spannhaus bekommen und die möchte keiner haben.

00:27:38: Keiner

00:27:39: trotzdem nicht.

00:27:41: Das verstehe ich.

00:27:41: Dann darfst du jetzt die letzte Frage stellen?

00:27:43: Das mache ich so gerne!

00:27:45: Unsere letzte Frage... Weil wir ja immer ganz viel fragen aber auch gar nicht wissen ob ihr vielleicht noch was erzählen möchtet oder was ergänzen möchtete.

00:27:51: Deswegen würden wir euch die Bühne quasi geben und ihr könnt nochmal alles loswerden.

00:27:55: Naja, vielleicht nicht alles aber...

00:27:56: Ja bitte nicht alles.

00:27:57: Ein

00:27:57: bisschen was machen zu können!

00:28:00: Was euch auf der Seele

00:28:00: liegt?

00:28:02: Also mir wurde ja vorher eingebleut dass wir gar nicht so viel zum Tagesgeschäft und zu Daten sagen dürfen sollen können.

00:28:11: Aber wir waren vorhin bei einem Unterschrift vom Hagenpack dabei Und das ist wirklich.

00:28:16: also das sehe ich als Startschuss.

00:28:19: Ich sage jetzt mal ganz überspürt in die goldene Zukunft.

00:28:21: Nein, aber es ist auf jeden Fall ein Startschuss in die genau richtige Richtung und davon verspreche ich mir viel erhoffe ich mich viel und glaube wirklich fest daran dass wir wenn wir in vier Vier-Einhalb Jahren die Wahl wieder vor uns haben das wir da zurückgucken können und wirklich einen großen Wurf gelandet haben

00:28:41: als ... teuer, höherer.

00:28:43: Eures Podcasts konnte mich zwar trotzdem auf keine Eurer Fragen vorbereiten.

00:28:46: Wusste aber natürlich dass die Frage... Ja!

00:28:48: Insofern dazu habe ich mir tatsächlich zwei Gedanken gemacht von dem Arbeitspensum.

00:28:55: Das möchte ich gar nicht irgendwie aufgreifen vielleicht von der emotionalen Schiene.

00:28:58: einmal kurz was glaube ich in unserem Job einfach super wichtig ist auch einfach mal sich zwischendurch mal runter zu fahren, sich zurückzunehmen und auch mal Danke zu sagen.

00:29:07: Danke zum einen natürlich bei uns im Privaten also für unsere Partnerinnen, Freunde, Familie weil die auch wirklich glaube ich auf das eine oder andere verzichten weil wir den Job haben den wir haben.

00:29:17: Auf der anderen Seite aber auch danke den vielen Kolleginnen Kollegen im Rathaus weil die ganz allermeisten wirklich ein verdammt guten Job machen der oft draußen gar nicht so gesehen wird.

00:29:27: Und das ist, glaube ich vielleicht noch mal so eine ganz wichtige Botschaft.

00:29:30: Weil keiner im Rathaus hat irgendwie vor dem Bürgerinnen oder den Bürgern da draußen das Leben schwer zu machen.

00:29:36: Wir alle wollen am Ende des Tages nur einen guten Job machen und ich glaube, da tun die allermeisten auch das Beste daran.

00:29:41: Im Schluss wurde es eigentlich nichts

00:29:42: mehr hinzu.

00:29:42: Da können wir wirklich überhaupt nichts mehr ergänzen?

00:29:44: Das ging auch für die erste Frage ins Herz.

00:29:47: Ja, dann

00:29:48: ist der Kreis einfach geschlossen!

00:29:50: Dann bleibt uns eigentlich nur noch zu sagen Dankeschön für Euren Besuch Danke, dass wir hier

00:29:55: sein durften.

00:29:56: Und auf Wiedersehen!

00:29:57: Tschau.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.