Wenn ein Monster Lust aufs Lesen macht – und Musik alle verbindet

Shownotes

Musik als gemeinsame Sprache, der Weg aus dem Norden in die Volmestadt und das Büchereimonster Max, das die Bücherei für Kinder zu einem magischen Ort macht: In der 55. Folge unseres Podcasts unterhalten wir uns mit Juliane Streu, Diplom-Bibliothekarin und Leiterin der Fachabteilung Musik in der Stadtbücherei, sowie dem Büchereimonster Max über das vielfältige musikalische Angebot von Notenblättern über Schallplatte bis hin zum Streamingdienst, wie Max in die Bücherei gekommen ist und über das Weltkindertagsfest am Freitag, 18. September, von 15 bis 18.30 Uhr im Dr.-Ferdinand-David-Park.

„Wir“ – das sind Michael Kaub, Stadtsprecher und Leiter der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Bürgerkommunikation der Stadt Hagen, und seine Kollegin und städtische Kommunikationsreferentin, Charlien Schmitt. Im Rahmen des Podcasts unterhalten wir uns in unserem Studio unter dem Dach der Villa Post regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus der Hagener Stadtverwaltung, um Euch ihre Arbeit – aber auch sie ganz persönlich – vorzustellen. Ihr möchtet mehr über unsere Arbeit erfahren und auf dem neuesten Stand des Hagener Stadtgeschehens bleiben? Dann schaut gerne auf der Internetseite der Stadt Hagen unter www.hagen.de oder auf unseren sozialen Netzwerken vorbei! Diese Folge hat Euch neugierig gemacht und Ihr möchtet mehr über das vielfältige Angebot der Stadtbücherei erfahren? Dann schaut unter www.hagen.de/stadtbuecherei vorbei.

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Transkript anzeigen

00:00:07: Faxen an der Folme.

00:00:07: Der Rathaus Podcast, der Stadt Hagen.

00:00:12: Wir haben

00:00:12: um die sechstausend

00:00:13: Schaltplatten im Magazin der Stadt Bücherei.

00:00:17: Kinder einfach

00:00:18: zeigen.

00:00:18: man

00:00:18: kann richtig Spaß haben in einer Bücherei.

00:00:21: Musik ist die Sprache, die wirklich jedem

00:00:23: anspricht.

00:00:29: Ich bin Charlene Schmidt und

00:00:30: ich bin Michael Kaub.

00:00:31: Wie

00:00:31: immer aus unserem kleinen Studio unter dem Dach der Villa Post.

00:00:33: Ja, wir sind heute aus den Ferien wieder da!

00:00:36: Wir hoffen ihr hättet eine tolle Zeit habt Sonnenstrahlen genossen wart Schwimmen oder habt viele unternommen auch mit euren Familienfreunden allen.

00:00:43: Wir hoffen das sehr.

00:00:44: Und wenn es nicht so gewesen ist, dann habt ihr jetzt wesens einen Podcast vor euch und könnt euch dabei entspannen.

00:00:49: So

00:00:49: muss man das sehen!

00:00:50: Einfach licheln.

00:00:50: Genau.

00:00:51: Sehr schön.

00:00:52: Ja und wir haben natürlich heute auch wieder ein Studio-Gest.

00:00:54: Wir haben eigentlich zwei Studio-Guests, aber den zweiten stellen wir erst etwas später vor.

00:00:58: Das ist eine kleine Überraschung für euch.

00:01:01: Wir sind heute Juliane Streuzogast.

00:01:04: Du bist Diplom Bibliothekarin, ein Wort was ich kaum aussprechen kann... ...und du leitest die Fachabteilung Musik der Stadtbücherei?

00:01:10: Genau, so ist es.

00:01:11: Sehr gut.

00:01:13: Aber beim Bücherei denken wir doch eigentlich an Bücher.

00:01:16: Was macht die Musik dann in der Bücherei?

00:01:18: Naja, Musik ist ja auch eine Sprache und zwar eine ganz besondere Sprache.

00:01:22: Eine Sprache, die viel das Herz anspricht.

00:01:26: Es gibt ja dann doch ganz viele Leute, die nicht mal eben improvisationsmäßig irgendwie Musik machen können.

00:01:34: Die brauchen dann vielleicht mal die ein oder andere Note oder sie wollen was nachspielen, was sie im Radio gehört haben oder natürlich gestreamt haben.

00:01:43: wie auch immer und dafür ist die Musikbibliothek da.

00:01:47: Da haben wir jede Menge an Inspirationen und halt Noten zum selber Musikmachen

00:01:53: dar.

00:01:55: Wie war denn so dein Währleggang?

00:01:56: stand für dich fest, dass du irgendwie mal in der Bibliothek landen wirst oder im Bibliothekswesen?

00:02:01: Oder war das mehr so?

00:02:04: Das war tatsächlich ein Entdecken.

00:02:06: Ich komme aus einer Lehrerfamilie, mein Vater war Lehrer und meine Mutter war Lehrer.

00:02:11: Klar, ich wollte auch Lehrerin werden.

00:02:15: Ich wollte aber schon eine besondere Lehrerin werden und zwar wollte ich gerne Wirtschaftspädagogik und Spanisch studieren um an berufsbildenden Schulen dann entsprechend unterrichten zu können.

00:02:25: Ich war selber auf dem Wirtschaftskymnasium und naja, aber um das in Hamburg studieren zu können Muss man ein Jahr Praktikum machen oder eine kaufmännische Ausbildung?

00:02:39: Als ich mich dazu entschieden habe, war es schon recht spät.

00:02:41: Ich hab keine kaufmannische Ausbildung mehr bekommen.

00:02:44: also habe ich einen ja Praktikum gemacht.

00:02:46: ein halbes Jahr in einer Spedition in der Buchhaltung

00:02:50: und

00:02:51: ein halbes Jahr Verwaltung durfte ich auch machen, in der Notenbibliothek in Cuxhaven.

00:02:58: Die gibt es inzwischen gar nicht mehr.

00:02:59: Inzwischen heißt das auch.

00:03:00: Musikabteilung der Stadt Bibliothekuxhafen.

00:03:04: Aber ja, das halbe Jahr in der noten Bibliothek hat mich so derartig geprägt, dass sich gesagt habe, Bibliotikswesen?

00:03:12: Das ist es und spezielle Richtung Musik!

00:03:15: Ja sehr schön.

00:03:16: Kommst du denn auch aus dem Norden oder hat sich einfach...

00:03:19: Ich komme ursprünglich aus Kuxhafen.

00:03:22: Aus Kux-Hafen,

00:03:23: ja!

00:03:23: Immer noch Verbindung dorthin?

00:03:25: Ja mein Vater wohnt dort noch Und insofern bin ich schon zwei, drei Mal im Jahr.

00:03:29: Bin ich auf jeden Fall dort.

00:03:31: Vermisst du in Hagen nicht das Meer?

00:03:33: Ja natürlich!

00:03:35: Ich habe mich anfangs auch gewundert warum hier die Deiche so hoch sind... ...zweitausendundzwanzig wusste ich dann warum?

00:03:42: leider.

00:03:43: und ja aber es gibt ja die Folme.

00:03:47: ich selber wohne in Letmarte also ich hab die Lände auf jeden fall an der ich auch schön mit dem Fahrrad entlang

00:03:52: fahren

00:03:52: kann nach Hagen.

00:03:54: Also das ist schon in Ordnung.

00:03:56: Inzwischen fühle ich mich eher so als Sauerländerin, die halt aber auf jeden Fall einen nordischen Akzent immer mitbringt.

00:04:05: Ist ja auch schön!

00:04:07: Wie bist du denn dann in Hagen letztendlich gelandet bzw.

00:04:10: in der Region gelandete?

00:04:11: Ja es ist ganz einfach Musikbibliotheken gibt es in ganz Deutschland gerade mal.

00:04:17: also öffentliche Musikb Bibliothek gibt es im Deutschland gerade Mal.

00:04:22: Dazu gehört allerdings auch zum Beispiel die Bibliothek in Lüdenscheid.

00:04:26: Die haben glaube ich so dreihundert Modenbände ungefähr, zum Vergleich wir haben achtzehntausend und ja also es gibt halt auch nicht so viele Stellen speziell im Musikbibliotheken.

00:04:42: Ich habe nach dem Diplom noch eine Zusatzausbildung gemacht, speziell Richtung Musikbibliotekswesen Und habe danach dann auch erst mal in Nordhorn angefangen, in einer Bibliothek als Zweigstellenleiterin.

00:04:59: War eine sehr schöne Zeit, nur ein Dreivierteljahr aber das dreiviertelt war wunderbar!

00:05:04: Ich habe dort viel gelernt, gerade dass die Arbeit mit Kindern angeht.

00:05:09: Und dann war eine Stelle in Hagen ausgeschrieben speziell für die Musikbibliothek und dann hab ich natürlich gesagt, ja Hagen okay!

00:05:18: Warum nicht?

00:05:19: Da gibt es auf jeden Fall auch mehr Bibliotheken zur Auswahl.

00:05:22: da gibt's die Fernuniversität.

00:05:24: Ja machst du mal bewirbst dich und tatsächlich habe ich die Stelle dann bekommen.

00:05:30: Dann bin ich auch sehr froh drum.

00:05:33: Du hast gerade gesagt Notenbände, die kann man ausleihen.

00:05:36: Wer kommt denn da so vorbei?

00:05:39: Das ist ganz unterschiedlich.

00:05:40: also direkt neben der Musikabteilung ist ja auch die Musikschule.

00:05:46: das ist natürlich sehr praktisch weil gegenseitig sich dann auch besucht, sag ich mal.

00:05:52: Und die Lehrer der Musikschule machen durchaus auch Werbung für uns und wir haben natürlich nicht nur Mozart, Beethoven und Heiden Wir haben wirklich auch sehr viel populäre Musik wirklich was neu rauskommt.

00:06:08: Ich kaufe inzwischen auch keine Klassiknoten mehr in dem Sinne, weil davon haben wir genug und es passiert ganz selten dass mal etwas Neues entdeckt wird ist jetzt letztens gerade wieder passiert.

00:06:19: Musik wissenschaftlich natürlich absolutes Highlight aber Es kommt halt doch letztendlich vielmehr Rock'n Popmusik raus Und ich selber höre das auch sehr gerne Ich singe das auch sehr gerne, wobei ich eher eine klassische Stimme habe.

00:06:35: Aber das ist mir dann ja egal weil es ja meine Interpretation, da klingt's halt ein bisschen klassischer.

00:06:41: Geht ja auch um den Spaß an, ne?

00:06:42: Genau!

00:06:43: Schließe ich ja gleich eine Frage an Musik in deinem Leben was spielt das für eine Rolle?

00:06:48: Ja, Musik spielt eigentlich von vornherein irgendwie eine Rolle.

00:06:51: Also ich hab so die klassische Kinder- und Jugendmusikkarriere hinter mir, fing an mit Singen im Singenkreis in der Kirche.

00:07:02: danach dann, ich glaub' mit sechs habe ich angefangen Blockflöte zu lernen.

00:07:06: dazu lernt man halt auf den ganzen Rücken kennen und so sehr praktisch.

00:07:11: Und dann ging es weiter irgendwann in den großen Chor, in die Kantorei.

00:07:18: In der Schule habe ich natürlich auch immer gerne Musik AGs gemacht.

00:07:21: von der Orph AG zur Chor AG und so weiter war ich eigentlich immer sehr aktiv.

00:07:26: Dann kam meine Eltern auf die tolle Idee Ich könnte ja noch ein Instrument lernen und da wir so viele Geigen zu Hause hatten Wurz dann halt die Geige, die Violina.

00:07:42: klingt am Anfang ein bisschen kratzig und nicht unbedingt so schön, eher so katzenmusikmäßig.

00:07:48: Aber was total klasse ist... man lernt unwahrscheinlich, man kriegt musikalisches Gehör dadurch.

00:07:54: also man hört wirklich dann auch Viertel-Töne usw.

00:07:58: Und irgendwann nach einem Jahr fängt es auch an richtig gut zu klingen wenn man fleißig übt.

00:08:03: natürlich aber das musste ich auch da war meine Mutter selten.

00:08:07: daher als Musiklehrerin

00:08:09: habe ich mir fast gedacht dass ich mich noch gefragt

00:08:12: Genau.

00:08:14: Und insofern ging das eigentlich so die ganze Zeit, so weiter... Als ich da mit dem Studium angefangen habe, hab' ich dann die Geige dran gegeben.

00:08:25: Hab mich lieber auf den Gesang konzentriert weil das war eigentlich was, was ich schon immer mal wollte.

00:08:29: Ich wollte nicht nur im Chor singen sondern halt auch solistisch singen.

00:08:34: Ich hab dann also eine private Gesangsausbildung nebenbei gemacht und ja insofern... Und da bin ich auch immer noch bei, also singe ist jetzt wirklich so meins.

00:08:45: Die Geige habe ich noch zu Hause.

00:08:48: Hin und wieder hole ich sie mal raus, stimmen sie mal durch... ...und stelle fest, ich hab keine Übung, das klingt also eher wie Katzen.

00:08:54: Ich packe sie dann wieder zur Seite.

00:08:56: Das ist nicht wie Fahrradfahren in dem

00:08:58: Fall.

00:08:58: Schade!

00:08:59: In dem Fall leider nicht.

00:09:00: Und naja, aber Singen klappt zum Glück

00:09:04: nach wie vor.

00:09:05: Auf jeden Fall ein sehr spannender Weg.

00:09:07: so bis jetzt.

00:09:09: Wie würdest du denn den Stellenwert von Musiksohre auch für Kinder und Jugendliche?

00:09:13: Du siehst das ja in deinem Beruf wahrscheinlich auch häufig einfach sehen und beschreiben bewerten.

00:09:17: Also singen ist wirklich, ich habe ja am Anfang schon gesagt eine Sprache die das Herz anspricht und das merke ich insbesondere bei Kindern.

00:09:25: also soweit ich anfange zu singe ist die Aufmerksamkeit da gucken und freuen sich viele fangen sogar an sich zu bewegen also gehen in die Knie machen tanzen einfach mit dass es total schön zu beobachten.

00:09:42: Das Tolle ist auch, selbst wenn Kinder kein Deutsch können.

00:09:46: Auch wenn das deutsche Lieder sind.

00:09:47: Es ist völlig egal weil Musik ist die Sprache, die wirklich jeden

00:09:50: anspricht

00:09:52: und das finde ich immer wieder faszinierend und es ist ein großes Highlight in meinem Job dass ich Kinder mit Musik ansprechen darf.

00:10:01: Musik spricht jeden an, sagst du.

00:10:03: Jetzt haben wir diese Notenbände gehört.

00:10:06: Gibt es denn auch fertige Musik in eurer Abteilung?

00:10:08: Oh ja, jetzt natürlich auch!

00:10:09: Ich sage immer aus der Konserve...

00:10:13: Wann so?

00:10:13: Herzliche Musik aus der konserve, ja?

00:10:15: Ja,

00:10:15: die Musik aus dieser Konserve.

00:10:17: Genau ich mein gut da steckt natürlich auch Arbeit dahinter das ist mir völlig klar.

00:10:21: und trotzdem ist das ja häufig so abgemischt gerade wenn man jetzt auf Streaming geht dass da diese Besondere Wärme und Ausstrahlung, die bei Live-Musik ist nicht mehr so überkommt.

00:10:36: Bei Schallplatten ist das noch anders.

00:10:38: Schallplatten haben wir nämlich auch jede Menge.

00:10:40: Wir haben sechstausend Schall platten im Magazin der Stadt Bücherei.

00:10:46: Die kann man tatsächlich auch ausleihen.

00:10:48: Also zumindest, wenn wir den Leuten ansehen können.

00:10:51: Dass wir den Eindruck haben dass die pfleglich da sind.

00:10:55: Wäre meine Frage gewesen.

00:10:56: Achtet ihr sehr darauf wer das ausleitet und wie sie dann hinterher zurückkommen?

00:11:00: Ja natürlich weil also da sind wirklich Schätzchen dabei.

00:11:04: also da achten wir schon ganz schön

00:11:07: drauf.

00:11:08: Aber für mich als Alten-Venül-Frieg ist es ja nicht voll

00:11:11: kratzartig.

00:11:12: Also du hast gesagt im Archiv, die stehen nicht einfach so rum.

00:11:15: Wir müssen

00:11:16: in den Keller steigen.

00:11:17: Genau das machen wir im Sommer sehr gerne.

00:11:20: jetzt im Winter wird es ja schon etwas kühler aber im Sommer gehen wir da sehr sehr gerne

00:11:24: runter.

00:11:25: Es ist ja angenehm.

00:11:25: im Winter muss man sich manchmal noch was überziehen.

00:11:28: Das machen wir trotzdem sehr gerne.

00:11:30: also ich besonders sage immer wunderbar und aber ich sag mal So Stammkunden, die dürfen dann auch mal mit runter kommen und richtig schön so ein bisschen durchkommen.

00:11:44: Die sind aber alle erfasst bei uns im Katalog.

00:11:47: also man kann die Schallplatten tatsächlich auch im Katalog online recherchieren.

00:11:51: Das bin

00:11:52: ich nicht so fragig.

00:11:53: Aber vielleicht aus persönlichen Interessen möglicherweise.

00:11:55: Ich

00:11:56: werde aber stöbern!

00:11:58: Du hast jetzt gerade schon von Schätzen gesprochen?

00:12:00: Vielleicht in Bezug sowohl auf die Schallsplatten als auch vielleicht auf Eure Noten?

00:12:03: Gibt es da richtige Highlights?

00:12:05: Es gibt durchaus Highlights.

00:12:07: wir haben Erst drücke, erst drücke genau.

00:12:09: Die drücke ich immer.

00:12:11: Das

00:12:11: muss auch mal sein.

00:12:11: Aber die

00:12:13: sind so wertvoll.

00:12:19: Ja, die sind schon auch was Besonderes.

00:12:22: Wir haben aber jetzt keine historisch wertvollen Faximilä oder Autografen oder sowas.

00:12:30: Das hat mich persönlich im Studium besonders interessiert.

00:12:33: so Faxi-Milä und Autografen da habe ich mich mit Bach beschäftigt und den Motetten.

00:12:42: So was haben wir nicht.

00:12:43: Ist aber auch nicht schlimm, weil dann ist es nicht ganz so wertvoll und Wir haben mehr so einen praktischen Bestand, den man wirklich nutzen kann um zu musizieren.

00:12:52: ja Und das ist auch sehr wertvoll.

00:12:56: Ja und wir haben zum Beispiel vom Theater kommen natürlich auch sehr häufig Menschen vorbei wenn dass er wenn die Spielzeit vorbereitet wird und Lassen sich gerne inspirieren.

00:13:06: also Das ist sehr schön da immer den Kontakt

00:13:09: dann aufzuhaben.

00:13:10: Gibt's irgendwelche Trends, die du feststellst?

00:13:13: Die ihr feststellt oder ist das ganz individuell?

00:13:17: Ja ich würde schon sagen es ist eher individuell.

00:13:19: also ich mein früher habe Es ist wirklich früher, habe ich bei den CDs Trends beobachtet.

00:13:25: Das ist inzwischen nicht mehr so weil CD's einfach kein Trend mehr sind.

00:13:29: Da sind eher Leute, ich sag mal Mittelalter und Eltern die noch CDs ausleihen.

00:13:36: Die anderen sind eher an Streaming unterwegs YouTube oder halt was auch immer.

00:13:44: Ich muss gestehen, ich streamer auch.

00:13:47: Wenn ich halt gerade nicht ganz in Ruhe Musik hören kann weil wenn ich ganz an Ruhe musik hören kann dann mache ich das wirklich auch gerne mit einer Schallplatte.

00:13:56: Welche Musik hörst du denn?

00:13:58: Ja also ich sag mal Quer Beat alles wirklich von... Monteverdi bis Taylor Swift Wobei mein Schwerpunkt absolut auf der World Music oder World Beat, wie auch immer man das nennen will liegt.

00:14:17: Also ich liebe wirklich total Musik aus aller Welt und lasse mich da auch sehr gerne inspirieren.

00:14:27: Hält man dann gerne schon mal mit so einem Kundin auch ein längeres Schwätzchen, wenn man merkt das geht so in meine Richtung?

00:14:33: Auf jeden Fall.

00:14:35: Also das ist inzwischen leider auch nicht mehr ganz so intensiv der Fall.

00:14:40: Vor einigen Jahren war es noch so, dass wir Stammkunden hatten mit denen wir dann auch über die letzten Aufführungen im Theater gesprochen haben.

00:14:51: wie ist die Inszenierung?

00:14:54: und so weiter weil sie sind leider so nach und nach ausgestorben im wahrsten Sinne des Wortes.

00:14:59: Ich würde vielleicht noch mal auf Veranstaltungen eingehen, die du ja mit Sicherheit auch veranstaltest.

00:15:05: Wow!

00:15:06: Wahnsinnsatz an dieser Stelle.

00:15:08: Mensch ins Kinder und was ihr auch erzählt dass Musik ja irgendwie auch Kinder anspricht?

00:15:13: Wo fängt das denn an?

00:15:13: also wo fangt ihr an dass ihr quasi so Ich nenn's jetzt mal musikalische Frühjahrziehung, im weitesten Sinne auch anbietet.

00:15:19: Ja ich nenne es musikalisch-literarische Veranstaltungen für Kinder ist ein bisschen hochgestochen und für Kinder heißt das einfach Schuhskinderprogramm.

00:15:29: Das ist für Kinder von einem bis drei Jahren ungefähr, dass immer nur so einen Richtwert.

00:15:35: also wenn jetzt ein Kind mit vier Jahren da unbedingt mitmachen will dann solls auf jeden Fall mit machen.

00:15:41: Letztendlich dürfen die Eltern das einfach mal ausprobieren.

00:15:44: Wenn es klappt, ist super!

00:15:47: Vielleicht nächstes Mal, vielleicht in einem halben Jahr.

00:15:50: Also da bin ich ganz offen für mich ist wichtig die Kinder stehen im Mittelpunkt und sie sollen sich wohl fühlen und es läuft natürlich ganz anders ab als Veranstaltungen bei Erwachsenen oder so.

00:16:02: Die dürfen rumlaufen, die dürfen zwischendurch auch was trinken.

00:16:05: Die dürfen zwischendurch auch ruhig mal die Dekorationen, die ich mitgebracht habe anfassen und durch die Gegenschleppen das gehört dazu macht das ganze lebendig.

00:16:17: Habt ihr da auch Stammkunden, die immer wieder stommen?

00:16:20: Ja auf jeden

00:16:20: Fall.

00:16:21: Die soll ich es anders nennen!

00:16:21: Ich

00:16:22: finde das total faszinierend dass ich halt inzwischen so Jugendliche dabei habe, die halt mit mir angefangen haben sozusagen im Schoßkinderprogramm und dann die Veranstaltung, die nahe nachkommt für die etwas älteren so vier bis acht ungefähr halt wieder nur eine Richtwert dann zu den Klangengeschichten aufgewachsen sind sozusagen, die jetzt aber jugendlich sind und halt zu meinen Veranstaltungen eben nicht mehr unbedingt kommen.

00:16:53: Das ist immer total faszinierend wie man einfach sieht ja aus dem ganz kleinen Büchsen Richtig was geworden und die kommen immer noch in die Bücherei.

00:17:03: Und genau das ist ja auch die Intention, also Kindern einfach zeigen man kann richtig Spaß haben in der Bücherei um diese Hemmschwelle abzubauen so nach dem Motto da muss man sich immer benehmen dann muss man immer leise sein.

00:17:16: Ne, muss man bei mir nicht gar nicht suchen.

00:17:19: Gibt es irgendeine Musik ich weiß es nicht die den Einstieg besonders leicht für Kinder macht?

00:17:24: Ja singen halt auf jeden Fall Kinderlieder.

00:17:29: Es gibt sowohl bei dem Schoßkinderprogramm als auch bei den Klanggeschichten immer auch ein Eingangslied.

00:17:35: Das ist immer das Gleiche, um so einen Wiedererkennungswert zu haben und für die Kinder so ein Signal.

00:17:41: Aha!

00:17:41: Jetzt geht's los jetzt bin ich da und jetzt machen wir was ungefähr.

00:17:46: Das sind zwei unterschiedliche damit es halt auch klar ist, so jetzt hier sind Klangeschichten oder ne, wir sind ja beim Schoesskinder-Programm Und genauso gibt es auch ein Schlusslied, auch als klaren Schlusspunkt.

00:17:59: So jetzt ist vorbei und jetzt könnt ihr machen was ihr wollt und das funktioniert auch so ganz gut.

00:18:06: Hast du noch eine Frage Charlene an Julianne?

00:18:11: Ja,

00:18:11: aber weißt du was wir noch gar nicht gefragt haben?

00:18:14: So ein Klassiker.

00:18:14: wie gibt's bei dir eigentlich einen typischen Arbeitsalltag und du wirst ja vielleicht auch ein Team haben um dich rum.

00:18:20: Und ich ganz alleine arbeite.

00:18:21: Wer sind das denn heute?

00:18:23: Ich hab die jetzt direkt noch gemacht damit wir gleich den nächsten Gast noch begrüßen können.

00:18:27: Erst

00:18:28: die beiden Klassik.

00:18:29: Genau!

00:18:30: Also da stimmt... Ich habe ein halb ein Team um mich herum.

00:18:33: Wir sind im Musikteam sind wir vier.

00:18:37: Ja, ist

00:18:37: einmal noch der Markus Subliki.

00:18:39: Er ist auch Bibliotheker und hat eine Musikausbildung dazu.

00:18:44: Der hat Musikwissenschaften studiert.

00:18:47: Für die Musikbibliothek ist er nicht mehr ganz so doll aktiv, aber für die ganzen digitalen Angebote der Stadt Bücherei.

00:18:54: Dazu gehört ja zum Beispiel auch unser Streamingdienst Triegel wo man halt Musik dann streamen kann und da kann man sich einmal pro Woche was runterladen und behalten.

00:19:04: also das ist wirklich etwas Besonderes.

00:19:07: Genau!

00:19:07: Das bietet kein anderer Streaming-Dienst.

00:19:10: ansonsten ist es nicht vergleichbar mit anderen Sehr bekannten.

00:19:16: Wir

00:19:18: nennen keine

00:19:19: Namen,

00:19:20: wir wissen sie nicht.

00:19:26: Dann habe ich noch zwei Famis, also Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste.

00:19:32: Die haben ihre Ausbildung bei uns gemacht und eine dreijährige Ausbildung Und hier sind bei uns mehr für den technischen Bereich zuständig.

00:19:41: Also wenn ich ganz viele Noten kaufe, ja ganz so viele Notend sind es leider nicht mehr weil die Stadt muss ja sparen also muss sich leider auch da sparen.

00:19:50: genauso ist es.

00:19:52: Die foliieren die Noten und bearbeiten alles so dass das dann wirklich ausleihrfertig ist genau mit CDs oder Büchern Musikbücher da bin ich natürlich auch für zuständig Und die sind dafür zuständig.

00:20:08: und auch an der Servicetheke.

00:20:12: Sind wir zusammen als Team

00:20:14: auch immer,

00:20:14: es ist immer ein Bibliothekader für die Info und zwei Famis.

00:20:20: Einer, der ordnet immer so ein bisschen das halt auch alles wieder an seinen Platz zurück kommt und einer, der ist als Ansprechpartner da um zum Beispiel Ausweise zu verlängern oder überhaupt erst mal einen Ausweis auszustellen usw.

00:20:33: Wir

00:20:35: haben ja jetzt gerade schon viel über Kinder auch gehört und wir haben ja am achtzehn September also nur noch eine Woche hin das Weltkindertagsfest.

00:20:44: Und deswegen haben wir heute nicht nur dich Juliane da, sondern wir haben auch Max eingeladen.

00:20:49: Hallo!

00:20:51: Man hört ihn.

00:20:52: Ja herzlich willkommen Max.

00:20:54: Magst du Dich einmal kurz vorstellen?

00:20:56: Ohja ich bin der Max Ich bin ein Lesemonster Ich bin schon ganz lange voll ausgewachsen.

00:21:04: Und ich, ähm... ich hab zugegen, du hast mich gar nicht genannt!

00:21:09: Ich gehöre doch auch in deinem Team oder?

00:21:11: Oh, Entschuldigung.

00:21:12: Max, das tut mir leid natürlich.

00:21:14: Du bist sogar mein wichtigster Mitarbeiter.

00:21:16: Ja genau Also ich bin im Team Veranstaltung und Ich bin für die Kinder zuständig und die mögen mich auch.

00:21:26: Und ich mache vor allem ganz viele Kinder, ich finde das immer toll wenn sie da sind.

00:21:31: Max, magst du erklären oder sollst du Jana erklären wie du eigentlich zur Bücherei gekommen bist?

00:21:36: Ja, ich weiß das ja gar nicht so genau.

00:21:41: Ich will gerne erklären!

00:21:42: Okay, da mache ich das mal.

00:21:44: Also es ist wirklich schon recht lange her, da hatten wir Fördergeld bekommen vom Land NRW dass wir für die Kinderbücher Reise und bestimmte Öffentlichkeitsarbeit machen können Und dazu gehörte dann auch ein Maskottchen.

00:22:01: Das hat einen Designer Büro entworfen aus Dortmund Und dann ist Max tatsächlich nach diesen Entwürfen genäht worden.

00:22:13: Max ist ursprünglich in Hunnenburg entstanden und es gibt nicht nur einen Max, es gibt drei Maxe den Max von der Springe – das ist der Max, der jetzt hier ist?

00:22:24: Ja!

00:22:25: Das bin ich!

00:22:26: Du bist also adlig,

00:22:28: Max.

00:22:30: Und wie heißen deine Brüder?

00:22:31: Wolltest du das auch noch nennen.

00:22:32: Ja, da siehst du Max von Hohen Limburg und der Max von Haspel!

00:22:36: Das sind doch alle.

00:22:38: Alle, aber nicht menschenskinderlich.

00:22:39: Also äh... Möchtest Du?

00:22:46: Soll ich vielleicht nochmal zu dem Fest über das wir gesprochen haben?

00:22:51: Max möchtest du dazu was erzählen, was uns da erwartet?

00:22:53: Was an die Leute erstimmt?

00:22:55: Ja, das Weltkindertagsfest ist super!

00:22:57: Da kommen ganz viele Kinder Hoffe ich zumindest?

00:23:01: Auf jeden Fall.

00:23:02: Ja, ihr müsst kommen!

00:23:03: Ihr müsst auf jeden Fall kommen damit ich mich ganz doll freuen kann.

00:23:07: Ich freue mich da schon die ganze Zeit drauf.

00:23:09: Seit Januar warte ich darauf dass endlich das Weltkindergagsfest kommt Und da könnt ihr dann auch ganz viele Sachen machen.

00:23:18: Da sind ganz viele Stände und dann ist da eine große Bühne.

00:23:23: Der bin ich dann auch kurz mal drauf aber nur kurz.

00:23:26: Und da sind dann auch noch ganz viele andere.

00:23:30: Da sehen du, welche die tanzen und welche die Musik machen... ...und das wird auf jeden Fall total toll!

00:23:38: Und vor allem ist es wichtig für die

00:23:40: Kinder!

00:23:41: Warum ist das denn so wichtig?

00:23:42: Magst Du die Kinder?

00:23:43: Ja weil er wird ja gefeiert dass die Kinder auch Rechte haben!

00:23:48: Haben

00:23:48: Kinderrechte?!

00:23:49: Ja ja ja, Kinder haben ganz viele

00:23:51: Rechte!

00:23:52: Die haben ganz tolle Richter und John Garne hat mir mal erzählt, dass die das erst seit neunundhundertneunundachtzig haben.

00:24:00: Das ist viel zu spät eigentlich

00:24:02: aber egal!

00:24:03: Lieber später als nie.

00:24:04: Und eigentlich sollten diese Kinderrichter auch ins

00:24:07: Grund gesetzt.

00:24:08: So, das wollte ich unbedingt mal sagen Max, da hast du recht.

00:24:12: Ich glaube das unterstützen wir jetzt hier mal.

00:24:13: Ich würde

00:24:13: sagen und jeder und jede die das unterstützen möchte sollte auf jeden Fall am achtzehnten dabei sein.

00:24:18: Wo müssen wir denn dann hinkommen wenn wir daran teilnehmen möchten?

00:24:23: Das ist der Dr.

00:24:24: Ferdinand David Park.

00:24:26: Der ist direkt beim Rathaus an der Folme und direkt vor dem Allerwelthaus also an der folme wirklich auch ein wunderschöner park und Da ist richtig was los.

00:24:41: Dann freu ich mich schon richtig drauf.

00:24:42: Das ist auch ganz bunt und es gibt so viele schöne Sachen da immer, Kinder schminken und Popcorn und es wird gekriegt und mir fehlt gar nicht... Ach doch!

00:24:56: Da kommt ein Klauen der ist voll lustig, der ist nämlich kunterbund und Ballon macht er auch.

00:25:03: also Ballons knicken und Max kann aber nicht machen, aber ein Pudel.

00:25:09: Vielleicht kann er sich anstrengen und mal versuchen, den Max aufzumachen.

00:25:12: Auch ja!

00:25:13: Das wäre toll!

00:25:14: So dass ich mal anstregen darf.

00:25:15: Ich würde

00:25:16: sagen da kann man eigentlich nicht hingehen.

00:25:18: Ja

00:25:18: das sehe ich genauso.

00:25:21: Max wenn dich Kinder zum ersten Mal sehen oder vielleicht sagt es auch lieber Juliane wie regieren die denn dann auf dich?

00:25:27: Die

00:25:29: meisten finden mich ja toll und grinsen dann.

00:25:32: aber es gibt auch welche, die gucken dann ganz

00:25:36: schnell weg.

00:25:37: Was?

00:25:37: Die gucken weg?

00:25:37: Warum

00:25:37: gucken wir hier weg?

00:25:41: Ja, die haben dann ein bisschen Angst vor Max.

00:25:43: Das passiert schon mal weil Max ist schon ganz schön groß also er ist wenn man ihn auf dem Boden stellt.

00:25:48: das mache ich dann auch immer wenn der Kind Angst vor max hat dass sich ihn auf den Boden stelle.

00:25:52: Er ist etwa so groß wie ein vier fünfjähriges kind würde ich sagen.

00:25:57: Und aber wenn er auf dem Boden steht, dann wirkt er halt nicht mehr ganz so bedrohlich.

00:26:01: Wenn er bei mir auf dem Arm ist, dann... Obwohl, er hat nur zwei Zähne!

00:26:05: Also er kann wirklich auch nicht weichen.

00:26:07: Das macht

00:26:07: er auch nicht.

00:26:08: Nicht so bedröhlich?

00:26:09: Nein, das stimmt.

00:26:10: Aber manche Kinder brauchen halt erst mal ein bisschen Zeit Max kennenzulernen um dann ein bisschen aufzutauen.

00:26:16: und häufig ist es so dass sie zum Abschluss, Max geht dann immer rum und macht einen Check mit allen, dass die sich schon trauen oder zumindest oder so.

00:26:27: und irgendwann ist dann auch gut, aber es gibt auch Fans die wirklich kommen.

00:26:33: Und wenn Max mal nicht da ist, er hatte letztens eine Augen-OP, seine Augen halt kaputt waren und dann konnte er einmal nicht mitkommen.

00:26:43: Das war schon eine sehr große Enttäuschung da.

00:26:46: Also es kommen viele und fragen, wo

00:26:47: ist der Mann?

00:26:48: Weil er dann mal frei hat oder halt auch krankgeschrieben ist.

00:26:52: Genau!

00:26:53: Ja

00:26:53: also für ein Monster sieht er auch sehr, sehr netter

00:26:56: aus.

00:26:57: Ich bin auch super nett ich bin überhaupt nicht böse.

00:27:03: Aber Max was ich immer dich fragen wollte du hast da so im Bauchbereich, würde ich mal sagen.

00:27:08: Oberhalb des Bauchennabels hast du da so eine Tasche?

00:27:10: Was hast du denn da drin?

00:27:12: Ja, ich bin ein kleines Budget hier und ich habe... Wie ein Känguru!

00:27:15: Genau.

00:27:16: Ich hab dann normalerweise mein Leserausweis drin.

00:27:19: Den habe ich aber heute vergessen.

00:27:21: Ist aber nicht schlimm weil die in der Bücherei, die kennen meine Nummer auswendig.

00:27:26: Das ist ja immer

00:27:26: schön.

00:27:27: Ein gern gesehener und häufiger Gast.

00:27:29: Max was machst Du denn wenn du nicht auf der Bühne stehst, sondern in der?

00:27:32: Ja, dann liege ich im

00:27:34: Regal.

00:27:34: Ich habe ja mein eigenes Regal!

00:27:37: Ich hab auch einen Kopfkitzel und eine Kippke... Und manchmal mache ich auf was anderes.

00:27:44: Also nachts bin ich ja ein nachtaktives Lesemunster.

00:27:49: Ich bin gerne in der Kinderbücherei und

00:27:52: lese und höre manchmal auch CDs an.

00:27:58: Ich hab' auch schon mal gegeben Gegemt?

00:28:01: Was hast du denn gegäumt?

00:28:03: Ich hab so viel, wie heißt das Juliane.

00:28:06: Du meinst du hast mit der Switch gespielt?

00:28:08: Ja genau!

00:28:08: Mit der Switch habe ich gespielt.

00:28:10: Aber ich habe immer verloren.

00:28:11: deswegen mache ich das nicht mehr.

00:28:14: Und was machst du sonst noch so?

00:28:19: Ganz viel durcheinander.

00:28:21: Chaos.

00:28:21: Das stimmt wenn wir morgens in die Bücher reinkommen dann müssen wir erst mal aufräumen weil Max Häufig so Bilderbücher einfach rauszieht und liegen lässt.

00:28:31: Und der schläft dann immer beim Lesen ein,

00:28:34: aber gut.

00:28:35: Gibt es denn einen Buch, was er besonders gerne sich aus dem Regal nimmt?

00:28:39: Das kleine Vier?

00:28:40: das finde ich total toll!

00:28:41: Da ist nämlich auch ein grünes Monster drauf.

00:28:43: Sieht fast so aus wie ich.

00:28:45: Aber nur fast!

00:28:46: Ein grüne Monster gibt's auch reichlich.

00:28:48: wenn nicht an meine Kindheit zurückdenken

00:28:50: können... ...aber

00:28:50: nur ein Max.

00:28:51: Ja das nass du natürlich gleich nur ein...

00:28:54: Drei Maxe.

00:28:55: Aber einen Max von der Sprünge?

00:28:56: Genau, nur ein adeligen

00:28:58: Max, würde ich sagen!

00:29:01: Ihr beiden, wir haben zum Ende hin so schnelle Fragen für euch.

00:29:05: also ihr dürft beide natürlich dann auch antworten, also Liane und du Max auch einfach kurz Antworten, ihr dürfte vielleicht ein bisschen länger überlegen wenn es euch nicht sofort einfällt, ne Max?

00:29:16: Nee, du bist voll dirig schon fast geworden.

00:29:18: Ja, fast!

00:29:18: Ich fände dieses Jahr

00:29:19: achtzehn?

00:29:20: Aber für ein Lesemonster ist das noch sehr, sehr jung.

00:29:25: Warum ist es noch sehr jung für einen LeseMonster?

00:29:26: Wie alt wirst Du denn?

00:29:27: Ach so, mein Onkel ist dreieinundfünfundzwanzig... Joa dann hat er noch n bisschen was vor sich.

00:29:32: Da

00:29:32: würde ich sagen, sie sind auch sehr

00:29:33: jung!

00:29:33: Er kann mal noch ganz oft Chaos in Erbüchern machen.

00:29:36: Jaaa!

00:29:38: Sollen wir am Anfang Max?

00:29:40: Julianne, du bist auch bereit?

00:29:41: Ja, alles klar.

00:29:42: Okay.

00:29:42: Ich lege

00:29:43: los?!

00:29:44: Ja, du legst los.

00:29:44: Dann Buch oder Hörbuch

00:29:49: Für mich auch.

00:29:50: Schallplatte oder ein Streamingdienst?

00:29:55: Also ich höre den Streaming-Dienst!

00:29:59: Ja, ich im Alltag auch.

00:30:01: aber wenn ich richtig Musik hören will dann die Schall-Platte.

00:30:04: Dann Krimi oder Kinderbuch.

00:30:06: das interessiert mich jetzt bei Max besonders und kann schon so... Mich auch!

00:30:08: Hupenkrims

00:30:09: liest wieder nicht.

00:30:10: Neee, Kinderbuch auf jeden Fall!

00:30:12: Und

00:30:13: Tuliane?!

00:30:15: Ja, ich bin auch keine Krimileserin.

00:30:17: Ich bin eher so ein Bereich historische Romane oder halt Kinderbücher unterwegs.

00:30:22: Geht ihr gerne ins Konzert?

00:30:23: Oder lieber zur Lesung?

00:30:27: Am liebsten natürlich eine Lesung mit Konzerten!

00:30:30: Ja das fühle ich ganz genau so.

00:30:33: Aber schon mehr Konzerte

00:30:35: ja... Dann Café- oder Tee.

00:30:37: bei der Arbeit mit fast achtzehn darf man ja mal einen Kaffee

00:30:40: trinken.

00:30:42: Wer vorwürdig ist?

00:30:43: Ich treu'n am liebsten Kaffee und Wasser.

00:30:47: Habt ihr beiden, und es ist egal ob ihr da spielen könnt oder nicht ein Lieblingsinstrument?

00:30:53: Also ich mag ja am liebsten Boomwalker!

00:31:00: Was?!

00:31:00: Was?

00:31:01: Im Walker heißt das.

00:31:03: Das sind so Plastikrohren, ganz bunt in Regenbogenfarben und damit kann man halt auch schön Musik machen wie mit einem Xylophone

00:31:14: im Print.

00:31:15: Das werde ich erst mal nach dieser Aufnahme nachschauen.

00:31:17: Ich glaube,

00:31:19: die kann man auch in der Bücherei ausleihen.

00:31:21: Dann machen wir mal für einen Teamtag!

00:31:22: Ist das noch eine tolle Idee?

00:31:23: Auch ja, das klingt

00:31:23: sehr gut.

00:31:24: Wie

00:31:24: kommt vorbei?

00:31:25: Ja, wie kommt der Ideen?

00:31:26: Ich kann auch ein Konzept mit.

00:31:28: Oh,

00:31:28: sehr schön vertern...

00:31:30: Jetzt kommen wir erst recht vorbei.

00:31:34: Achja, ich bin dran.

00:31:34: Ja du bist

00:31:35: dran?!

00:31:35: Ja genau.

00:31:35: Welches Buch sollte denn eurer Meinung jedes Kind einmal gelesen haben

00:31:38: oder auch mehrmals?

00:31:41: Oder vielleicht noch vorlesen bekommen?

00:31:45: Was meinst du, Max?

00:31:46: Das kleine Gelb und das kleine Blau!

00:31:49: Ja, das stimmt.

00:31:50: Das ist ein sehr schönes Buch.

00:31:51: Und ich bin immer noch auch für das kleine Wehr.

00:31:53: Das finde ich auch ein total schönes

00:31:55: Geburtstag.

00:31:57: Wenn ihr morgens aufsteht spielt dann für euch Musik auch schon eine Rolle... ...und was hört

00:32:01: ihr denn dann?

00:32:03: Jaaa!

00:32:03: Musik ist immer gut und ich höre am liebsten einfach... So, Heavy

00:32:10: Metal.

00:32:11: Du hörst Heavy Metal?

00:32:12: Ich bin ja nicht dabei wenn er aufsteht.

00:32:14: Okay, deswegen ist das auch im Büro dann immer alles so durchgegangen.

00:32:20: Verstehe ich jetzt!

00:32:21: Ja, ich höre am liebsten dann halt wirklich so Word Music ein bisschen motivierend und schön, ein bisschen lateinamerikanischer Rhythmen und dann kann man den Tag schon tanzen beginnen.

00:32:33: Ja, ich zeig auch die letzte.

00:32:36: Ich habe das Signal verstanden.

00:32:37: Wer ist denn... Wir haben es glaube ich schon ein bisschen gehört, chaotischer Max oder Julian?

00:32:43: Ich

00:32:46: sag

00:32:46: du!

00:32:48: Max sagt dass ich chaotisch bin und ich bin da.

00:32:50: meiner Meinung Max ist chaotische also insofern.

00:32:53: Es tun wir uns aber wahrscheinlich.

00:32:56: Dafür schon mal vielen Dank.

00:32:57: Jetzt kommen wir schon ein bisschen zum Ende, also was heißt ein bisschen?

00:33:00: Wir kommen jetzt zum

00:33:00: Ende.

00:33:01: Vor allem mit Blick auf die Uhr.

00:33:02: Genau, mit Blick Auf Die Uhr.

00:33:04: Charlene, magst du jetzt schon... Oder hast du noch eine Frage an Max oder Juliane?

00:33:07: Ich

00:33:07: könnte zur letzten Frage übergehen,

00:33:09: sei

00:33:09: denn du hast noch eine.

00:33:09: Nein!

00:33:09: Du

00:33:10: darfst.

00:33:11: Wir haben ja ganz viele Fragen schon gestellt, möchten aber unseren Gästen trotzdem immer nochmal die Möglichkeit geben quasi auch das noch zu sagen was sie noch nicht los werden konnten.

00:33:19: Gibt es bei euch noch etwas was ihr auf jeden Fall noch erwähnen möchtet bevor wir uns verabschieden?

00:33:22: Also was ich noch sagen muss ist kommt nächste Woche Freitag um fünfzehn Uhr dann zum Wildkindertagsfest Auf jeden Fall.

00:33:33: Fünfzehn Uhr bis achten Uhr, dreißig!

00:33:35: Also

00:33:35: wenn ihr fünfzehn oder fünftzehn da seid ist auch okay.

00:33:38: So wir sehen uns jetzt alle...

00:33:40: Ja ich habe mich angefühlt.

00:33:41: Ich auch.

00:33:42: Unter draußen unsere Hörenhörer mit Sicherheit auf.

00:33:44: Hoffentlich.

00:33:45: Ja dann möchtest

00:33:45: du noch was ergänzen?

00:33:46: Achso

00:33:46: genau Entschuldigung.

00:33:48: Jetzt bin ich, jetzt bin ich sprachlos.

00:33:52: Max du hast dich sprachloß gemacht.

00:33:54: Passiert das häufiger?

00:33:55: Oh ja!

00:33:56: Wenn ich aufgeregt bin dann plebber' ich immer und dann kann Juliane gar nichts mehr sagen.

00:34:00: deswegen sieht man sprachlose.

00:34:02: Aber ihr kennt euch aber schon lange genug

00:34:03: dass es ganz lustig ist.

00:34:06: Ich frag trotzdem mal Juliane möchte sie noch was

00:34:08: sagen?

00:34:10: Danke, ich glaube Max hat das wichtigste gesagt.

00:34:13: Sehr gut danken wir dir für euch.

00:34:15: Für eure Zeit!

00:34:16: Genau, vielen Dank!

00:34:17: Schön dass ihr da wart und... Vielen Dank auch!

00:34:20: Macht's

00:34:20: gut!

00:34:20: Wir verabschieden uns!

00:34:21: Tschüssi!

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