Was haben Wälder, Parkhäuser und Heizkörper gemeinsam?

Shownotes

Unsere Stadt lebenswerter, nachhaltiger, effizienter und bürgernäher machen, die Digitalisierung in der Stadtverwaltung für Mitarbeitende und Bürgerinnen und Bürger schnell und sicher gestalten und durch den Einsatz von Technik die Lebensqualität in Hagen verbessern: In der 56. Folge unseres Podcasts unterhalten wir uns mit Christian Lazar, Leiter der Abteilung Task Force Digitalisierung, über die vielleicht erste Task Force Hagen, was genau eine Smart City ausmacht und wie Sensoren in Wäldern, Büros, Parkhäusern, am Wasser oder auch an Heizkörpern das Leben in Hagen verbessern und sicherer machen können.

„Wir“ – das sind Michael Kaub, Stadtsprecher und Leiter der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Bürgerkommunikation der Stadt Hagen, und seine Kollegin und städtische Kommunikationsreferentin, Charlien Schmitt. Im Rahmen des Podcasts unterhalten wir uns in unserem Studio unter dem Dach der Villa Post regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus der Hagener Stadtverwaltung, um Euch ihre Arbeit – aber auch sie ganz persönlich – vorzustellen. Ihr möchtet mehr über unsere Arbeit erfahren und auf dem neuesten Stand des Hagener Stadtgeschehens bleiben? Dann schaut gerne auf der Internetseite der Stadt Hagen unter www.hagen.de oder auf unseren sozialen Netzwerken vorbei! Diese Folge hat Euch neugierig gemacht und Ihr möchtet mehr über das Thema Smart City und die Task Force Digitalisierung erfahren. Dann schaut unbedingt unter www.hagen.de/smartcity vorbei. Das Smart-City-Dashboard findet Ihr unter https://dashboard.udp.hagen.de/public/start und den Podcast mit unserem Datenschutzbeauftragten Thorsten Banski ist unter https://faxenandervolme.podigee.io/23-neue-episode abrufbar.

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Transkript anzeigen

00:00:07: Faxen an der Vollme.

00:00:07: Der Rathaus Podcast, der Stadt Hagen

00:00:12: Für die Bürgerinnen und Bürger das Thema Digitalisierung nach vorne bringen, tätischen Waldgebiet bereits Waldpanzeln so rausgebracht.

00:00:18: nie wird in dieser Verwaltung eine Maschine einer Entscheidung treffen, die ein Mensch nicht geprüft und unterschrieben

00:00:23: hat.

00:00:28: Ich bin Charlene Schmidt

00:00:29: und ich bin Michael Kau.

00:00:30: Wie immer aus unserem kleinen Studio unter dem Dach der Villa Post.

00:00:33: In diesem kleinen Studio haben wir heute Christian Lazar eingeladen, Christian du leitest die Abteilung TAS-Force Digitalisierung.

00:00:39: Wir werden heute mit Sicherheit auch nochmal über Smart City reden.

00:00:43: das kommt dann gleich auch noch mal große Stichwort aber... Taskforce Digitalisierung, das klingt so ein bisschen der Actionfilm-Actionkommando.

00:00:53: Was verbirgt sich überhaupt dahinter?

00:00:54: Das ist relativ einfach.

00:00:55: wir haben in den Jahren zwei tausend, siebzehn, zweitausend achtzehn festgestellt dass das Thema Digitalisierung immer mehr Fahrt aufnimmt auch für die öffentliche Verwaltung draußen in einer Privatwirtschaft.

00:01:05: im Leben ist es einfach schon angekommen.

00:01:07: jeder bestellt vierundzwanzig sieben bei Amazon Jeder kennt das Thema und Es gibt immer mehr Gesetze auf Bundes- und Landesebene sowie das E-Gabermintgesetz, das OZG online Zugangsgesetz.

00:01:18: So dass wir gesagt haben, die Herausforderungen müssen wir stellen.

00:01:20: Und genau dafür haben wir im Jahr zwei Tausend achtzehn die Taskforce Digitalisierung eingerichtet um genau diese Themen, die in diesen Gesetzen festgeschrieben sind, die Anforderung, die an uns als Kommune herangetragen werden dann auch zu kanalisieren und in die Verwaltung zu bringen und in der Verwaltung umzusetzen und zu schauen, für die Bürgerinnen und Bürger das Thema Digitalisierung nach vorne bringen, aber natürlich auch für die Mitarbeitenden der Verwaltung.

00:01:44: Ganz klar ist wir haben immer weniger Personal... von der demografischen Entwicklung her ganz viele Kolleginnen und Kollegen, die gehen in den Ruhestand.

00:01:51: Die gehen im Pensionen und die Aufgaben werden einfach nicht weniger.

00:01:54: Es wird immer mehr.

00:01:54: Es kommt immer mehr Aufgaben, die uns vom Bund und Land irgendwie vor die Füße geworfen werden so dass wir sagen Digitalisierung muss am Schluss das Mittel sein um diesen Aufgaben zu wachsen und gleichzeitig weniger Personal zu begegnen.

00:02:06: Und da ist damals der Taskforce-Digitalisierung herausgekommen.

00:02:08: Wir kennen das Thema Taskforce in der Verwaltung noch an anderen Stellen.

00:02:11: Ich glaube ich war der erste mit einer Taskforce.

00:02:14: Aber es hat sich auch glaube ich ein Stück weit etabliert.

00:02:17: soll nicht bedeuten, dass das irgendwie so ein zeitlich befristetes Projekt ist.

00:02:20: Task Force kommt, rennt rein und ist wieder raus und es ist fertig sondern einfach um diesen Stellenwert und im Endeffekt diese zentrale Bündelung dieser Fragestellen-Digitalisierung dann in der Verwaltung an einer Stelle organisatorisch abzubilden.

00:02:33: Jetzt hast du unglaublich viele Begriffe schon genannt, dann kommen wir jetzt gleich zu bedrösseln das gleich mal so ein bisschen auf

00:02:39: aber

00:02:40: Spezialkommando.

00:02:41: ist es dann ja schon irgendwo was einfach die Kolleginnen und Kollegen von so einer Digitalisierung zu überzeugen?

00:02:47: Ich glaube an der einen oder anderen Stelle müssen da auch viel Überzeugungsarbeit leisten.

00:02:54: Also wenn man sich in so eine Stadtverwaltung, so eine Kommunalverwaltung anschaut.

00:02:57: Das ist glaube ich so aber auch auf anderen föderalen Ebenen und so auf Bund- und Landesebene.

00:03:01: Deutschland kann digitalisieren nicht Digitalisierung, sondern Bürokratie.

00:03:05: richtig gut das sind Grundwerte bei uns.

00:03:07: dass kann die Bundesrepublik Deutschland seit vielen Jahrzehnten richtig gut.

00:03:12: Und jetzt kommt es zu einer an der Zirkusendulle Ideen, sodass wir auf einmal kein Papier mehr brauchen oder was haben möchte Dass wir auf einem mal keinen Aktenschrank mehr haben Sondern dass wir irgendwie elektronische Akte haben und das auf einmal.

00:03:25: Dinge, die wir dann händisch gemacht haben.

00:03:27: Dann irgendwo mit Technikunterstützung gemacht werden aber ich sage mal vorbehaltet dies da gibt sind in der Minderheit.

00:03:35: Ich glaube der überwiegende Teil der Kolleginnen und Kollegen sieht das Potenzial dass dahinter steckt und ist auch dankbar dafür dass im Endeffekt das was ich für ein geschildert habe nämlich dieser Aufgabenzuwachs ein Stück weit durch Digitalisierung abgefangen wird.

00:03:47: Jetzt hast du gerade mal ganz ominös von Aufgaben.

00:03:49: Also es werden euch Aufgaben gegeben und die müssen digitalisiert werden, was sind das denn klassischerweise so für Aufgaben?

00:03:53: Welche Bereiche betrifft das oder sind das vielleicht sogar alle?

00:03:56: Das sind grundsätzlich alle Aufgaben.

00:03:58: also... könnte man jetzt auch hier mehrstündigen Aufsatz über das Thema Verwaltung, Bürokratie und Föderalismus halten.

00:04:05: Im Endeffekt gibt es ja Aufgaben die das Land uns so als Pflichtaufgaben zur Erfüllung nach Weisung schickt und sagt Das ist jetzt eure Aufgabe?

00:04:12: Dann gibt's da so ein Prinzip dass das das das land uns dafür auch Geld geben muss.

00:04:15: ob das immer funktioniert das kann man so ein bisschen in Frage stellen.

00:04:18: aber im Endeffek betrifft es glaube ich alle Aufgaben brechen dieser Verwaltungen, dass wir überall mehr Aufgaben haben und weniger Personal haben.

00:04:25: Ich hatte ja eingangs den Begriff Smart City in den Raum geworfen.

00:04:29: Den Begriff haben vielleicht da draußen, die uns jetzt zuhören schon viele gehört.

00:04:33: aber ich glaube jeder versteht etwas anderes darunter ganz grob mit drei Sätzen.

00:04:37: was verstehen wir denn als Stadt darunter?

00:04:39: Dazu muss man erstmal ausholen und sagen zum Thema Verwaltungs-Digitalisierung und Eagerlement also die Angebote für Bürger und Bürger das ist relativ klar geregelt im Gesetzen.

00:04:47: Da steht irgendwie Die Stadthagen hat digitale Bezahlung anzubieten.

00:04:51: Siehe PayPal, siehe Kreditkartenzahlungen Irgend so.

00:04:54: ein kluger Mensch hat mal gesagt, Smart City ist die Königsdisziplin der Digitalisierung.

00:04:59: Weil da gibt es einfach nichts.

00:05:01: Da gibt es kein Gesetz, da steht drin eine Stadt in Nordrhein-Westfalen muss Smart City sein und muss das machen.

00:05:08: Das ist aber auch genau richtig an dieser Stelle weil ihr müsst euch überlegen jede Stadt hat andere Bedürfnisse, hat andere Probleme Also wenn ich mal auf Hagen schaue, Mobilität.

00:05:18: Und so haben wir im Endeffekt ganz viele Bedürfnisse wo wir passgenau und bedarfsgerecht im Prinzip Lösungen brauchen.

00:05:24: Deswegen würde ich sagen das Smart City ist tatsächlich oder die Aufgabe einer Smart City.

00:05:29: eine Smart City Strategie, die man dafür braucht um die Stadttage zu einer Smart city zu machen, ist die Stadt lebenswerter nachhaltiger effizienter und bürgernäher zu machen.

00:05:36: Das könnte man in ein paar Schlagworten einfach mal niederschreiben.

00:05:39: Wenn man das einmal zusammen fasst, wenn jemand so drauf schaut dann ist es nicht ne stadtvolle Technik sondern einfach eine Stadt, die moderne Technologien einsetzt um das Leben der Menschen auch ein Stück weit einfacher zu machen und eben diesen Problemen auch zu begegnen.

00:05:53: Also nicht nur Technik.

00:05:54: also Smart heißt jetzt nicht nur ich sage mal Sensoren vielleicht irgendwo installieren sondern es heißt auch in Entscheidung zu treffen für die Bürgerinnen-Bürger in diesem Rahmen Smart City?

00:06:05: Absolut!

00:06:06: Also auch das Verwaltungshandeln an sich ist im Prinzip ja darauf angelegt, dass wir Entscheidungen treffen müssen.

00:06:12: Dass wir planen müssen, Konzepte schreiben müssen und dafür brauchen wir irgendwo Daten.

00:06:17: also das Ergebnis muss sein, dass Wir Daten getrieben, Entscheidungen treffen auch in einer Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger Und um diese Daten zu erheben, da passt dann wieder Technologie ganz gut mit in das Spiel rein.

00:06:28: Da brauchen wir Sensoren, da brauchen wir Simulationen, da braucht man sowas wie digitale Zwillinge als solche Fachbegriffe, die man da nutzen kann.

00:06:37: Deswegen betrifft es natürlich auch die Verwaltung des Verwaltungshandeln.

00:06:40: Aber jeder Bürger, jede Bürgerin merkt das tatsächlich im echten Leben oder sollte es dann im besten Fall merken?

00:06:45: Wenn wir uns geguckt haben was sind die Probleme wie können technische Lösungen aussehen?

00:06:49: und dann soll's am Schluss auch ein Stück weit über Anwendungen besser werden

00:06:53: Kannst du gerade ein ganz konkretes Beispiel nennen entweder was schon umgesetzt worden ist oder wo ihr gerade daran arbeitet einfach dass man das vielleicht ein bisschen besser verstehen kann.

00:07:00: gut decken Das ist auch jetzt wieder so ein Thema, da können wir auch noch ein paar Stunden den Punkt geben.

00:07:04: Ich habe die Fragen, die mal Stunden erfordern.

00:07:08: Aber vom Grundsatz her haben wir ja im Rahmen eines Projektes das war von zwei tausend zwanzig bis Ende zweitausendfünfzwanzig gemeinsam mit der Deutschen Energieagentur gefördert vom BMWE Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit vier Millionen Euro dotiert.

00:07:21: Haben bei dem Rahmen dieses Projekts schon einiges umgesetzt.

00:07:24: also wir haben ja beispielsweise Papierkörbe digitalisiert.

00:07:29: Was machen wir da eigentlich?

00:07:30: Das ist einfach so, dass wir Hundert-Achzig-Papierkörper im Stadtgebiet mit Sensorik ausgestattet haben und wissen bzw unser Hagenansorgungsbetrieb weiß jetzt genau wie der Füllstand dieses Papierkobs ist.

00:07:39: Das hat jetzt zwei Dinge die dabei raus purzeln.

00:07:43: das eine ist natürlich, dass der Hagen ansorgungs Betrieb seine Routen planen kann.

00:07:48: Der weiß also, wie er bedarfsorientiert die Routen des Lehrungsfahrzeugs planen kann.

00:07:54: Das führt erst mal dazu dass dadurch weniger Treibstoff verbraucht wird und das dadurch weniger Energie verbraucht wird.

00:07:59: Und dass wir dadurch weniger CO-Mission haben ist also was fürs Thema Klima zahlt darauf ein.

00:08:05: und auf der anderen Seite, wir reden ja auch häufig mal über das Thema Stadt-Sauberkeit.

00:08:09: Auch beim Thema Stadt Sauberkeit wenn wir beispielsweise wissen da ist ein Papierkorb voll und jetzt kommt dann am Schluss aus so einem Thema Smart Citys immer gerne für Verschneiden von Daten und ich weiß dass das Wochenende total schönes Wetter ist und dieser Papierkorb ist irgendwo an so einem Park hier... Er hat

00:08:23: meine Frage gewählt!

00:08:24: Kannst du vielleicht trotzdem noch?

00:08:26: Nein

00:08:26: nein, wir beantworten es ja schon.

00:08:28: Beantwort' dich nochmal gleich.

00:08:31: Dann weiß ich, da gehen Menschen grillen.

00:08:32: Das könnte ich daraus ableiten und wenn ich weiß der ist jetzt schon voll weiß ich, was passiert.

00:08:37: Dann wird mich der Müll in die Ecke geschmissen oder auf den Papierkorb gelegt und hat dann runtergeschmissen statt Sauberkeit also auch ein Thema so dass wir da so ganz einfache Ansätze haben.

00:08:45: Wenn wir einmal kurz noch in die Verwaltung gucken Wir haben alle Hagener Gebäude Also alle städtischen Liegenschaften alle Städtische Gebäuder ausgestattet mit Sensorik.

00:08:52: das heißt wir wissen über die Energiegebräuche in echt Zeit bescheid.

00:08:55: Wir wissen wie viel Gas Wieviel Strom wieviel Wasser wird in jedem gebäude verbraucht Und wer mit dem Rathaus von Limburg beispielsweise eine intelligente Einzelraum Regelung eingebaut.

00:09:03: Das heißt also die Heizkörper erkennen das Fenster gekippt ist, die erkennen nach gewissen Mustern wann es wäre anwesend und somit wird dann die Temperaturregelung am Heizkörper über diese Einzelraum-Reglung gesteuert.

00:09:15: Und wir haben die ersten Auswertungen da.

00:09:17: Wir wissen also so dreißig bis vierzig Prozent Einsparpotenzialer in Energie haben wir aus dieser Lösung was auch wieder am Schluss erst mal für den städtischen Haushalt ganz schön ist dass wir weniger energiechsten Kosten zahlen aber natürlich dann auch hier wieder auf das Thema Klima einzahlt weniger CO zwei Emissionen und so könnte man Kilometer weit fortführen.

00:09:35: Insektorverkehr

00:09:38: beispielsweise, wir haben eine Teststrecke vom Vorhalla Kreisel bis Bahnhofs-Hinterfahrung Rehstraße und einmal zum Böhlerkreisel hoch wo wir Verkehrssinsrück ausgebracht haben, wo wir im Endeffekt nicht nur zählen wie viele Fahrzeuge sondern auch klassifizieren nach dem Motto das ist ein Bus, das sind Lkw, Pkw in Fahrrad wie auch immer so dass war an den Stellen jetzt auf der Strecke schon ganz genau wissen wer fährt lang Und aus diesen Daten können wir natürlich Simulationen fahren.

00:10:03: Und am Schluss, und das ist dann die Königsdisziplin tatsächlich.

00:10:06: Mit diesen Daten und den Simulationen können wir auch sagen wie steuern demnächst mal Lichtsignaleinlagen neu?

00:10:11: Jetzt muss man ein bisschen aufpassen wenn man mal so nach in andere Kommunen guckt da gibt es schon so KI-Ampel.

00:10:18: Ihr seid ja aus der Presselandschaft oder ihr seid ja gut vertraut mit... Da gibts eine Menge Shitstorm was das Thema angeht.

00:10:23: Das funktioniert vorhin einer Kommune noch nicht ganz so gut.

00:10:25: aber das ist die grundsätzlich Idee zu sagen ich habe Daten Ich kann damit simulieren und ich kann's dann auch umsetzen indem ich darüber steuer.

00:10:32: Und dann merkt nämlich der Bürger, je nachdem was wir machen.

00:10:35: Ich kann Individualverkehr also den Christian Lazar, der morgens irgendwie nach Hagen ins Rathaus fährt und alle anderen natürlich im Individualverkehren unterwegs sind.

00:10:43: ich kann sagen Individualverkäme muss schneller durch Hagen rollen weniger rote Ampeln, ich kann Sagen ÖPNV, ich will Busse bevorrichtigen, Busse sollen schneller durchhagen kommen und das sind dann die Punkte wo Bürgerinnen und Bürgers immer im Endeffekt noch tatsächlich mehr.

00:10:56: Bevor wir noch mal ins kleine Detail gehen, das ist auch süß.

00:10:59: Noch einmal die generelle Frage.

00:11:02: Du hast ja gerade gesagt was das kostet?

00:11:04: Also du hast ja im Förderprogramm genannt, vier Millionen standen im Raum, Millionen Euro.

00:11:09: Haben überhaupt das Geld dafür um Smart City zu werden, zu sein?

00:11:14: Ganz klare Antwort nein!

00:11:16: Aber das kann man dann auch erklären.

00:11:19: In unserer Smart City-Strategie steht es ja auch entsprechend drin, wir haben da so einen Finanzierungsvorbehalt.

00:11:24: heißt das im Bürokraten Deutsch drinnen.

00:11:26: Ach herrlich verolte!

00:11:27: Wunderbar!

00:11:28: Das heißt also im Endeffekt dass wir erstmal im ersten Schritt versuchen Fördermölden zu akquirieren.

00:11:34: Also dass wir gucken auf europäischer Ebene, auf Bund und Landesebene gibt es Fördermittel für diese Themen die wieder angehen wollen.

00:11:40: das ist den städtischen Haushalt nicht direkt belastet weil im Städtische Haushalt das jetzt kein Geheimnis ist eigentlich kein Geld dafür da Bisschen.

00:11:47: anders sieht es aus bei so Maßnahmen, wo ich sagen kann.

00:11:49: Ich kann da eine Kompensation ausrechnen bzw.

00:11:52: ich kann über Einsparungen sagen Sie hier jetzt einzelne Raumregelung in irgendwelchen Rathäusern, irgendwelche Büros Das kostet natürlich ein Investor das kostet irgendwie einmal Geld die man dahin legen muss.

00:12:01: wenn das aber dreißig oder vierzig Prozent einspart im jahren Energie kosten Dann kann ich dir das relativ schnell ausrechnen dass das im Endeffekt zwar wie gesagt Investition ist Aber langfristig oder mittelfristig auf jeden Fall dann am Schluss wieder Geld spart und diese Investition auch wieder Reinholt.

00:12:18: Irgendwie ein Game und Leben!

00:12:21: Ich gehe jetzt mal davon aus ganz frech, dass du das nicht alles alleine machen wirst.

00:12:23: wahrscheinlich diese ganzen Dinge und Projekte.

00:12:27: wer steckt denn dahinter die in deinem Team?

00:12:29: Wie kann man sich das vorstellen?

00:12:30: wenn ihr jetzt neues Projekt angeht setzt ihr euch dann zusammen an so einen großen Tisch und überlegt die Stelle könnte interessant sein?

00:12:36: Ja also ich habe für das Thema Smart City tatsächlich eine eigene Sachgruppe mit einem Sachgruppenleiter und drei Kollegen, vier Kolleginnen die sich darum kümmern.

00:12:46: Angehend ist relativ einfach.

00:12:49: Wir verstehen uns ein Stück weit natürlich als Motor dieser ganzen Innovationsthemen, also auch dieses Smart City-Themen.

00:12:55: aber ein Stückweit lebt das Ganze und in der Kernbotschaft unserer Smart City Strategie.

00:12:59: ich glaube auf der ersten Seite steht es drauf, Innovationen mitgestalten und Menschen vernetzen.

00:13:03: Vernetzung ist hier das absolute Top-Thema.

00:13:05: Also auch so eine Smart City Strategie entsteht ja nicht daraus, dass sich Christian Lassard mit einem Sachgruppenleiter Dominik Noroschat in dem Falle hinsetzt und sagt mach mal die Türen zu!

00:13:14: Hier ist ein Blatt Papier und das wird für Hagen jetzt richtig umbudigen.

00:13:17: Sondern wir haben auch an der Stelle schon ganz viel sogenannte Stakeholder-Management.

00:13:21: Das ist auch wieder total Neudeutsch, aber wir haben einfach geguckt nicht nur in der Verwaltung sondern auch in der Stadtgesellschaft und Universitäten, Fachhochschulen, SIHK und uns wirklich die Menschen gesucht, die das Thema kennen bzw.

00:13:39: nicht das Thema können, sondern die Themen kennen, die für Hagen relevant sind.

00:13:42: Mit denen entstehen auch solche Ideen.

00:13:43: Also viel passiert mit der Fern-Universität in Hagen tatsächlich, wo wir dann immer so über den wissenschaftlichen Ansatz schauen.

00:13:50: Wo kann die Fern-Uni wissenschaftlich forschen?

00:13:52: In welchem Bereich und wie gehen wir damit tatsächlich in eine operative Umsetzung rein, wo es für die Stadtverwaltung und die Bürgerinnen und Bürger einen tatsächlichen Nutzen hat.

00:14:03: Das sind komplexe Prozesse.

00:14:05: am Schluss das ist mit Blick auf Fördermittel immer wieder so ein Thema mit Fristen und Formalitäten.

00:14:11: Aber das ist halt die Aufgabe, die wir haben, die Menschen zusammenzubringen – deswegen auch einen großen Fokus auf Bürgerinnenbeteiligung an der Stelle.

00:14:20: Das haben wir im Rahmen der Strategieentwicklung gemacht.

00:14:22: Wir haben auch schon die AstosmarCity-Zukunftswerkstatt ins Leben gerufen und haben sie an der Fernuniversität durchgeführt.

00:14:28: Das wird also weitergehen.

00:14:30: Das heißt, das Ganze lebt nicht aus uns heraus sondern... Das ist Input, den wir uns draußen holen und den Wirkanalysieren und schauen.

00:14:36: Und das war das in entsprechende Konzepte bringen.

00:14:39: Das war euch ganz wichtig die Bürgerinnen und Bürger da mitzunehmen an der Stelle?

00:14:43: Was machen sie denn da so oder was bringen die da ein?

00:14:46: also dass es bei uns nicht nur wichtig wenn ich von Königs ist gesprochen habe und es gibt keine keine Regularien für Smart City.

00:14:54: Es gibt wirklich ein zentrales Element Wenn du eine Smart City Strategie schreibst musst du Partizipation leben.

00:15:00: Also sprich, musst du Bürgerinnen und Bürgern Stadtgesellschaft beteiligen an der Stelle?

00:15:05: Und somit haben wir dann im ersten also im Rahmen der Smart City Strategieentwicklung natürlich so abgefragt das sind so... Wir haben ja Handlungsfelder- und Wirkungsbereich identifiziert um das jetzt mal platt und ein bisschen deutlicher darzustellen.

00:15:17: Bitte!

00:15:19: Wo drückt der Schuh?

00:15:20: Das ist die Analyse, die wir durchgeführt haben.

00:15:23: Das muss passgenau auf Hagen sein, somit wissen wir dass wir insgesamt zehn Wirkungsbereiche haben.

00:15:27: Mobilität Klima und Nachhaltigkeit die Verwaltung selber Bildung Katastrophenschutz Stadtentwicklung Integration Teilhalle Bekunft so.

00:15:35: Und genau das

00:15:36: sind

00:15:37: Wirkungen Bereiche.

00:15:39: dann sind wir selber losgezogen und haben versucht, aus uns heraus und aus diesen ganzen Stake Holdern also aus den Menschen mit denen wir gesprochen haben Ideen zu generieren.

00:15:46: Und bei dieser Generierung der Ideen haben wir dann im Endeffekt auch die Bürgerschaft mit eingebunden.

00:15:52: heißt also werden präsentiert wo drückt der Schuh?

00:15:54: was könnten Lösungen sein?

00:15:56: Was für Ideen habt ihr im Endefekt?

00:15:58: aber auch wie bewertet ihr das was wir schon gemacht haben?

00:16:00: Das ist das, was wir im Rahmen dieser Zukunftswerkstättern getan haben.

00:16:04: auch einfach mal etwas zum Anfassen einfach mal so ein Sensor angucken um einfach mal einen Verständnis herbeizuführen.

00:16:08: was passiert denn da so?

00:16:10: Wie ist denn die Rückenhülle in der Bürger?

00:16:12: Was sagen sie denn dazu?

00:16:13: Also, durchweg positiv bisher.

00:16:15: Was soll ich jetzt auch an etwas sagen?

00:16:16: Natürlich!

00:16:19: Gibt es da auch relativ wenig Vorbehalte an der Stelle?

00:16:22: Ich glaube, dass da der Schuh drückt und das wir Daten brauchen.

00:16:26: Dass wir smarte Lösungen in der Stadt brauchen.

00:16:28: Das ist ganz klar, auch wenn du mal so in den Innenstadt... Auch da müssen wir einfach schauen, dass wir die Innenstadt wieder lebenswerter machen, wieder attraktiver machen.

00:16:37: Da gibt's auch von Personenfrequenzmessung wo man dann... Achtung!

00:16:40: Das ist alles datenschutzkonform.

00:16:41: Da kommen wahrscheinlich später noch zu Wo wir dann im Endeffekt schauen, wie bewegen sich Besucherströme durch die Innenstadt und dass man das auch wieder als Instrument der Stadtplanung statt Entwicklung nehmen kann.

00:16:52: Und schauen kann, wie siedle ich welche Geschäfte woan?

00:16:55: Wie mache ich es auch attraktiver?

00:16:57: dadurch, dass ich sage aufs Thema Sicherheit im Innenstadtbereich zahlt so was wie smarte Beleuchtung ein.

00:17:02: Es gibt so adaptive Lichtsysteme, die dann raufregeln runter regeln Kamerasysteme.

00:17:06: also technisch geht wie immer fast alles müssen es halt bedarfsgerecht umsetzen und schauen, dass wir hier jetzt nicht in Richtung Big Brother kommen sondern was tatsächlich als Datenschutzkonformum setzen.

00:17:17: Logisch!

00:17:17: Dort ist ja auch am Anfang schon mal gesagt das manchmal trotzdem ein bisschen Überzeugungsarbeit notwendig ist.

00:17:23: Merkst du dann auch im Kontakt in die Verwaltung oder auch nach draußen stark?

00:17:26: Und was für Überzeugung bearbeiten müsst ihr leisten?

00:17:28: Es gibt natürlich in den Verwaltungen immer die Angst, oh der kommt jetzt mit seiner Digitalisierung und morgen habe ich nichts mehr zu tun beziehungsweise kriege irgendwie vom Oberbürgermeister die Königung ausgehend nicht.

00:17:38: Das ist nicht ganz klar ein erklärtes Ziel.

00:17:40: Das habe ich vorhin schon eingehend geschildert, das ist nicht das Ziel.

00:17:44: also hier schmeißen wir jetzt keinen raus weil irgendwie seine Stelle durch KI irgendwie weggefallen ist.

00:17:50: Aber das ist doch immer wieder so.

00:17:51: der erste Reflex, wo ein bisschen Ängste bestehen auch, dass man seinen Arbeitsplatz, seinen lieb gewonnenen Arbeitsplatz verliert.

00:17:58: Ich glaube beim Thema wie verändert sich Arbeit?

00:18:00: Ist es gar nicht so schlimm!

00:18:02: Das kann man sehr gut transportieren.

00:18:03: Es ist unsere Aufgabe digitale Transformation in der Verwaltung und dann die Kolleginnen und Kollegen mitzunehmen und nicht nur Bürgerinnen und Bürgern sondern auch drinnen zu erklären was auf das ändert sich.

00:18:12: aber es ist gut für dich und das und das ist die Richtung.

00:18:14: und so geht's demnächst.

00:18:16: Und draußen ist es tatsächlich so, man muss erst mal so ein Grundverständnis herstellen.

00:18:20: Also jetzt klar wenn ich einlade zum Smart City die Zukunftswerkstatt dann kommen ja grundsätzlich erstmal Leute die das interessant finden und sie vielleicht schon einmal damit beschäftigt haben schicke ich so eine Bürgerbefragung raus weil sich nicht an zufällig ausgewählte Haushalte und die gucken das erste Mal da drauf naja den muss ich natürlich mal bisschen grundsätzlich erklären und dass muss man dann halt Unter Zülfe, nahmen der Strategie einfach mal ein Stück weit darlegen und auch vielleicht mit Vergleichen aus anderen Kommunen.

00:18:46: Einfach mal sagen, guck mal die und die haben das gemacht?

00:18:48: Also das ist halt auch immer ein Thema interkommunale Austausch.

00:18:50: Wir wollen hier nicht alles selber entwickeln in Hagen Es gibt ganz viele Kommunen in Deutschland es gibt ganz viel kommunen weltweit Und nicht jeder muss da irgendwie anfangen jede technische Neuerung irgendwie selber zu entwickeln, da Geld reinstecken.

00:19:02: Sondern wir müssen einfach mehr gemeinsam interkriminal sagen wie immer so schön also kommunal vernetzt arbeiten und Lösungen erarbeiten, die man nachnutzen kann.

00:19:10: Wo halt andere sagen können, ach guck mal diese Blaupause, die nehme ich und das was der Lasein Hagen gemacht hat, das mache jetzt in Dortmund Berlin oder München?

00:19:19: Wo werden wir das denn dennächst?

00:19:21: oder wo erleben es jetzt schon denn am häufigsten?

00:19:23: im Straßenverkehr zur Erfindung genannt, in der Natur umwelt Ich weiß es nicht.

00:19:27: also wo arbeiten wir vielleicht jetzt schon konkret sehr digital oder vielleicht auch mit künstlicher Intelligenz?

00:19:33: Wo merken wir es besonders stark

00:19:36: Also Tatsächlich, um erstmal so einen Gesamtüberblick zu haben.

00:19:40: Wir haben ja ein wunderschönes Dashboard auch aufgestellt in dem wir diese ganzen Smart City... Ist das

00:19:45: öffentlich-einsehbar?

00:19:46: Das ist total öffentlich-ensehbar!

00:19:47: Dann

00:19:47: weiß ich wieder, Charlene, was wir... Kommt

00:19:49: in die Show notes!

00:19:51: Den Link packt ihr rein, dashboard.udp.tagen.de.

00:19:56: und das soll auch so sein.

00:19:57: Es ist auch ein Ansatz des Datenöffentlich zur Verfügung gestellt werden es sei denn Sie dürfen nicht öffentlich zur Verfügung gestellt werden.

00:20:03: Weil Ihnen zum kluger Kollege von mir hat mal gesagt, Daten sind das Öl oder das Gold.

00:20:07: Das könnt ihr jetzt aussuchen.

00:20:08: der Zukunft heißt also auch für Menschen draußen ist es halt wichtig irgendwann ihre Entscheidungen datenbasiert zu treffen.

00:20:15: Und wenn man auf das Dashboard guckt, kann man schon eine ganze Menge sehen.

00:20:18: Also fahre ich nach Hagen rein und kann schon gucken welche Parkplätze sind frei?

00:20:21: Wir haben eine Menge von Parkplätzen.

00:20:23: Ich glaube es sind irgendwie dreizehn, fünfzehn kommunale Parkplätze plus alle Parkhäuser bereits schon angebunden.

00:20:28: Du kannst direkt schon sehen wo ist ein Parkplatz frei.

00:20:32: Das passiert über so Sensorik die im Boden eingelassen ist oder aber auch über Kamerasensorik.

00:20:36: könnte ich zum Beispiel sagen Suche mit direkt dem passenden Parkplatz, macht den Bürger glücklich.

00:20:41: Aber auf der anderen Seite natürlich auch ein Stück weit.

00:20:44: hier wieder das Thema Parkraum-Suchverkehr.

00:20:47: Ich fahre durch Hagen und muss lange suchen.

00:20:49: Auch wieder CO²-Emissionen.

00:20:50: Das macht halt wieder... Umweltgift.

00:20:52: und somit ist das was wo man es schon merken kann.

00:20:56: Wir haben an acht Tagen nach Bechen jetzt aktuell noch Hochwassersensorik, so Pegelmesser ausgebracht die über Radarsensorik halt den Wasserstand messen.

00:21:04: also ganz einfach der Radarsensor misst wie hoch steht das Wasser?

00:21:07: Und dann kann er halt ermitteln besteht eine Gefahr läuft auch direkt bei der Feuerwehr mit auf diese Information.

00:21:14: Das Gleiche haben wir mit Waldbrandsensorik gemacht, weil wir gesagt haben wenn wir einen schützen müssen dann ist das die grüne Lunge und Hagen als Waldreichste Großstadt NRW's.

00:21:23: Da müssen natürlich auch was für tun.

00:21:24: Wir haben auf dreizehn Quadratkilometern des Hagner also der städtischen Waldgebiet bereits Waldbrand-Sensorik rausgebracht.

00:21:30: Dann müsst euch so vorstellen wie eine digitale Nase.

00:21:32: Das kann in der Entstehung schon Brände erkennen und dann auch direkt bei unserer Feuerwehr oder in der Leitstelle quasi melden und so kann man dann halt bevor es Richtig schlimm kommt, kann man halt an der Stelle schon reagieren.

00:21:44: Wie muss ich mir das denn vorstellen?

00:21:45: ganz konkret?

00:21:46: Das ist ja auch irgendwie...

00:21:47: Liegt da irgendjemand in einer Ecke und riecht mit seiner Nase, seiner Digitalen?

00:21:53: Nein!

00:21:54: Da liegt nicht, da hängt irgendwo ein Baum, so ein kleines Kastel mit einem kleinen Solarpanel, dass das Ding tatsächlich dann auch mit Strom versorgt Und dieser Sensor erkennt die Gaszusammensetzung in der Umgebungsluft.

00:22:07: Wir haben das mal ausprobiert.

00:22:08: Der Anbieter hat uns seinerzeit gesagt, dass kann sogar unterscheiden ob da einer Grill raucht oder ob es wirklich ein Feuer ist.

00:22:14: Ich habe wirklich erstaunlich gut und im Hintergrund muss man immer sagen bei diesen ganzen Mustererkennungen läuft auch eine KI mit.

00:22:19: Das ist genauso auch bei so einer Einzelraumregelung in irgendwelchen Büros diese Muster Erkennung und das wird also alles schon von KI unterstützt, ne?

00:22:27: Dass man da im Endeffekt sagen kann So-und-so ist es ja in den Konzernstatt mal schauen, aber auch ganz viel.

00:22:34: Das hat jeder in der Presse lesen können.

00:22:37: im Hagenbad beispielsweise sind die Bademeister jetzt unterwegs und sind auch KI-Unterstütz ausgestattet um im Endeffekt nicht mit fremden Federn schmücken.

00:22:45: Aber das gehört einfach in den konzernstadt auch mit rein.

00:22:48: Die können auch erkennen bevor so ein Badeunfall oder wenn so ein badeunfalls passiert bei den hagen.

00:22:52: entsorgungsbetrieben die fahren schon mit fahrzeugen diese wilde deponien langsam erkennen können am straßenrand auch über KI unterstützt.

00:23:01: Also das können wir jetzt ohne Ende fortführen, will aber einfach nochmal ganz klar deutlich machen.

00:23:07: Der große Wurf muss noch kommen und der ist auch von uns konzeptionell in Vorbereitung.

00:23:12: Das war auch sagen... also jetzt wird ja jeder Bürger und Bürgerin sagen Ja, toll.

00:23:16: Jetzt habe ich hier mein Google Maps angemacht um nach Hagen in die Volme Galerie zu fahren.

00:23:20: und jetzt sagt mir der Lazar dass irgendwie aber ich die freien Parkplätze kann nicht sehen auf dashboard.udp.hagen.

00:23:27: das ist ein bisschen weltfremd muss man ja ganz ehrlich dann auch erklären an dieser Stelle.

00:23:31: Aber genau da haben wir natürlich auch die Aufgabe.

00:23:33: uns sind auch daran diese Verknüpfung auf der Herzustellen, dass wir in Gespräche gehen mit Google beispielsweise.

00:23:39: Mit der Nordrhein-Westfalen weiten Mobilitätsdatenbank und Plattform.

00:23:43: das versagen.

00:23:44: wir teilen die Infos auch weil Google hat viel.

00:23:46: aber das hat Google nämlich tatsächlich nicht so.

00:23:49: da müssen wir dran und genau das im Kontext dann auch mit.

00:23:53: Wir kennen unsere Verkehrströme wir können demnächst auch Ampeln steuern.

00:23:56: Dann wird da am Schluss ein großes Konzept raus.

00:23:58: Sind wir auch gerade bei, schon mal als kleiner Teaser einen Förderantrag vorzubereiten?

00:24:02: Wir haben ihn eingereicht um das dann auch flächendeckend für ganz Hagen heraus zu bringen.

00:24:06: Hat den Google überhaupt Interesse an

00:24:07: uns?

00:24:09: Ich sage dir ganz ehrlich, dass es richtig schwierig ist!

00:24:13: Wir haben da auf dem Kongress in Berlin mit so Google-Vertretern Kontakt aufgenommen, die waren vorher in Flamme und haben uns auch irgendwie eine Telefonnummer gegeben.

00:24:19: Dann haben wir da angerufen und dann haben wir glaube ich sechs Monate über so Google irgendwie mal so an die Kanzlerin zu kriegen dass sie da auch was machen.

00:24:26: also das ist nicht so einfach tatsächlich.

00:24:28: Ich kann es mir vorstellen bei so einem großen Konzern.

00:24:31: Aber es hört sich ja fast so an als wären die Möglichkeiten irgendwie fast grenzenlos.

00:24:35: Uns fällt aber auf um KI kommen wir nicht... drum rum, hat das eure Arbeit auch nochmal befeuert und euch noch mal irgendwie neuen Schwung gegeben?

00:24:42: oder ist es vielleicht auch an manchen Stellen noch ein bisschen schwierig?

00:24:45: Wie seht ihr das denn so?

00:24:47: Also... Das KI-Thema ist in meinem Umfeld mit gleichgesonnenem irgendwie im Digitalisierungskontext in anderen Kommunen ist ein absolutes Hypethema.

00:24:58: Wir hatten schonmal mehrere Hypes.

00:25:01: Da war sowas wie Blockchain dabei oder sonstige Themen, die sind aber auch wieder weggegangen.

00:25:06: Aber das KI-Thema ist tatsächlich eine Krankheit oder keine Krankheit.

00:25:12: Die nicht mehr weggeht.

00:25:13: Das hat sich bereits etabliert und... verändert natürlich auch unsere Arbeit ganz klar, sowohl in die Verwaltung hinein oder das Arbeiten in der Verwaltung selber.

00:25:22: Das ist mittlerweile so ein starkes Instrument, so ein mächtiges Instrument.

00:25:25: Das werden wir an jeder Stelle wiederfinden.

00:25:27: also wenn ich Konzepte schreibe, wenn ich Pressemitteilungen schreiben oder so entwürfe schreiben lasse und wenn ich Dokumente, die ich habe zusammenfassen lassen möchte solche einfachen Klamotten, die früher richtig Zeit gekostet haben macht das ziemlich gut.

00:25:42: Aber die Disziplin muss natürlich sein oder die Herausforderung ist auch zu sagen, ich muss auch mal in die Fachverfahren rein.

00:25:47: Also so ein Wohngeldsachbearbeiter im unseren Fachbereich Jungen und Soziales... Ich weiß nicht wie viele Anträge die kriegen?

00:25:53: Ich weiß es gar nicht!

00:25:54: Das ist Massengeschäft.

00:25:55: Da kommt ohne Ende Antriebe rein.

00:25:56: Auch im Bereich SGB XII im Fachbereich Jugend und Soziale.

00:26:00: Diese ganzen antragsbezogenen Verfahren wo so massengeschäfte sind.

00:26:03: Da kann KI definitiv auf Vollständigkeit prüfen, auf Plosilität prüften, automatisiert Antragsinformation in einen Fachverfang reinbringen.

00:26:12: Da sind ja Fantasie keine Grenzen gesetzt.

00:26:14: Ja, Vorsicht an der Stelle muss man auch dazu sagen kann jeder mal ausprobieren wenn man so bei Chatchi Pity was recherchieren lässt sich das durchliest also am besten etwas was man selber besser weiß.

00:26:27: und Chachy Pity dann sagt denkt nochmal genau nach dass es in diesen Deep Research Modus reingeht.

00:26:31: manchmal Entschuldigt sich Chachivit hier auch ganz gerne und sagt Mensch, jetzt habe ich noch mal drüber nachgedacht.

00:26:37: Also will

00:26:37: sagen... Ist ja haluziniert!

00:26:38: Auch eine KI hat Haluzination und da muss man also wirklich ganz genau darauf aufpassen.

00:26:43: deswegen gilt in der Verwaltung und das ist die Botschaft natürlich an Bürgerinnen und Bürgern Da haben wir eine entsprechende Dienstanweisung zu erlassen Die grundsätzlich ermutigt die Verwaltungen KI einzusetzen Das zu nutzen dieses Instrument.

00:26:56: Aber auf der anderen Seite auch ganz klar sagt Human In the Loop Der Mensch in diesem Vorgang Die letzte Entscheidung liegt beim Menschen.

00:27:05: Nie wird eine Maschine in dieser Verwaltung, ich hoffe das wir mal in zehn Jahren diesen Podcast noch anhören, das stimmt auch alles noch, aber nie wird in der Verwaltung einer Maschine eine Entscheidung treffen die ein Mensch nicht geprüft und unterschrieben hat.

00:27:17: Hier treffen Menschen eine Entscheidung und keine Maschine.

00:27:19: Es ist glaube ich ganz wichtig dass du das nochmal betont hast an der Stelle und es wird wahrscheinlich auch so sein.

00:27:24: ja KI ist jetzt gerade der große Hype

00:27:28: Shit, ich

00:27:29: sage das extra ganz leise.

00:27:32: Aber Sicherheit wird man KI nicht überall einsetzen.

00:27:35: Also man kann jetzt nicht KI überall drüber schüttet, es wird wahrscheinlich immer noch genug Sachen geben wo ihr sagt da ist KI gar nicht das richtige Werkzeug für.

00:27:41: Das ist so!

00:27:43: Es gibt ja ganz viel Regelbasiertes auch was passiert.

00:27:45: Was nach mathematischen Formen passiert?

00:27:47: Da bräuchte keine KI und es gibt auch ganz viele... Es hat es noch nicht so viel gegeben, aber das ist das Ziel.

00:27:54: Dass es das mehr gibt und das ist wichtig für Verwaltungsdigitalisierung.

00:27:57: Es gibt sowas wie eine Standardisierung.

00:27:59: also wenn ich einen Antrag als Bürgerschreib dann hat er gewisse Daten und die sind in gewissen Datenfeldern.

00:28:04: diese Datenfelder sind wieder geeignet sie eins zu eins ins ein Fachverfahren reinzubringen dass der Mitarbeiter in der Verwaltung damit arbeiten kann.

00:28:10: Da brauche ich eigentlich bis auf so eine Plausiprüfung und Vollständigkeitsprüfungen, brauche jetzt keine KI.

00:28:14: Also das wird nicht alle Bereiche tatsächlich tangieren.

00:28:18: Und wenn ich tatsächlich in so Beratungsangebote gucke oder in so Angebote des allgemeinen sozialen Dienstes alles was wir sonst so an Anberatungs-Angeboten der Stadt haben da setzen wir ja bewusst Menschen ein und lassen nicht zukünftig beim Thema dem war Kindeswohl Gefährdung.

00:28:34: im schlimmsten Fall Lassen wir ja nicht ne Maschine am Telefon mit irgendwelchen Bürgern und Bürgeren die Besatz entsprechen.

00:28:40: Wie lässt sich denn, weil was jetzt auch schon so aufgefallen ist Digitalisierung mit Datenschutz am Ende zusammenbringen?

00:28:45: Weil wir haben jetzt oft schon Datenschuss gehört.

00:28:47: Kannst du das irgendwie auf einer einfachen Ebene erklären, dass es funktioniert?

00:28:53: Das funktioniert!

00:28:54: Das ist unser Anspruch, dass das funktioniert.

00:28:56: Wir müssen ein bisschen differenzieren.

00:28:58: Also ich habe gerade über so Sensoren gesprochen die in Pegelstand messen, die im Waldbrand erkennen.

00:29:03: Das sind keine personenbezogenen Daten, die irgendwie schützenswert sind.

00:29:07: also da spielt Datenschutz jetzt keine Rolle, weil diese Daten einfach nicht personenbezogen sind oder schützen zu werden.

00:29:13: Wenn wir aber tatsächlich personen bezogene Daten erfassen dann dürfen wir das als Verwaltung grundsätzlich nur entweder wenn wir eine gesetzliche Grundlage haben also in einem Gesetz steht drin statt hagen darf dass und das erfassen oder aber wenn die Bürgerinnen und die Bürger zugestimmt haben, dass wir die Daten erfassen und auch verarbeiten natürlich an der Stelle.

00:29:30: Deswegen versuchen wir an den meisten Stellen, wenn wir so über die Verkehrsdienste ruhig gesprochen haben legen wir das so datenschutzkonform aus, da ist gar kein darauf zu erkennen du erkennst ein Fahrzeug, du erkannst aber keinen Kennzeichen, wir verarbeiten keine Kennzeiche, wir verwerten keine Gesichter, keine Menschen sondern wir klassifizieren.

00:29:45: das Ding passiert in diesem Sensor selber.

00:29:47: es sind flüchtige Speicher drin, das wird nicht gespeichert.

00:29:49: Das kann nicht daraus Und somit verarbeiten wir an dieser Stelle auch keine Person bezogen Wenn wir das tun, Einwilligung der Menschen von denen wir die Daten verarbeiten oder aber eben eine gesetzliche Grundlage und das Ganze.

00:30:01: Und das ist dann auch die Botschaft weil es mal sieht ihn ein Stück weit auch vertrauen.

00:30:05: Big Brother is watching you und so.

00:30:07: Ihr kennt die Presseanfragen zu unserer Parkplatzsensorik?

00:30:09: Es gab ne Menge!

00:30:10: Wir haben diese Parkplatz-Sensorik auf Ems gab's ne Anfrage in Nullinburg glaube ich ne An Frage.

00:30:14: Wir haben dieses Sensorik ausgebracht.

00:30:16: uns kam direkt die Anfragen was macht

00:30:18: ihr da?

00:30:19: Dann müssen wir einfach Vertrauen schaffen, weil sonst geht das komplett in die falsche Richtung.

00:30:23: Und da sind wir aber auch und das gehört dann als Schlussbotschaft dazu zum Thema Datenschutz.

00:30:28: Da sind wir von Beginn an also quasi wenn wir so morgens aufwachen und anfangen zu denken, sind wir gut beraten von unseren Datenschutzbeauftragten.

00:30:35: Also der wird mit eingebunden natürlich für einen behördlichen Datenschützbeauftrag bei der Stadt.

00:30:40: was gehabt ihr schon hier war, aber der war er.

00:30:42: Ja ja, genau

00:30:43: ist ein bisschen her tatsächlich!

00:30:46: Wenn wir solche Projekte aufsetzen in die Umsetzung gehen, da ist natürlich dann immer auch bei diesen Projekten und Maßnahmen diese Datenschutzrichtige Betrachtung mit dabei.

00:30:54: So dass wir im Endeffekt schauen das war hier nichts tun was uns nachher auf die Füße fällt.

00:30:58: Da kann ich einfach nur für Vertrauen werben und da muss sich immer so für mich selber sprechen.

00:31:03: oder vielleicht reflektiert ihr euch auch selber mal wenn ihr sowas bei Amazon bestellt oder im Internet irgendwo so durchklickt, dann kommt ja auch so irgendwo Datenschutzerklärungen und Hinweise Da habe ich schon im selten Fall mir das von oben bis unten mal gelesen, sondern ich will haben.

00:31:21: Und im Endeffekt hab' ich dann da mich wie wild durchgeklickt.

00:31:24: aber wie gesagt, da sind wir zu verpflichtet und das Wort halten wir natürlich auch, dass wir gucken, dass er das Ganze ja auch der Anschutzkonform aufziehen.

00:31:31: Aber Vertrauen ist ja glaube ich unglaublich wichtig und ich lasse das Glauben immer weg!

00:31:35: Das ist sehr wichtig weil ohne dieses Vertrauen würde Smart City nicht funktionieren.

00:31:40: Das ist komplett richtig ne?

00:31:41: Weil... werden wir da nie irgendwelche Erfolge mit erzielen.

00:31:46: Und ich sage mal, das Thema Partizipation ist dann natürlich auch durch.

00:31:49: Also wer uns nicht vertraut kommt auch nicht.

00:31:51: Scheline, ich gucke auf die Uni und... Ich

00:31:54: verstehe warum!

00:31:55: ...wetten das noch?

00:31:55: Aber vielleicht hast du noch eine andere Frage.

00:31:59: Ich würde vielleicht noch ganz kurz einfach anschließen weil Du ja jetzt auch meintest dass man sich da auch selber reflektieren soll.

00:32:03: gibt es denn irgendeine Anwendung oder Funktionen auch vielleicht Smart City gebunden oder Digitalisierungsgebunden in deinem Alltag großartig findest und die du, ohne die du auf gar keinen Fall mehr leben möchtest.

00:32:13: Hier auch sagen oder allgemein?

00:32:15: Allgemein!

00:32:15: Gerne

00:32:15: auch allgemeinen.

00:32:16: Aber

00:32:17: erwähnen nicht zum dritten Mal diesen großen Versandhänden.

00:32:21: Ab dreieses

00:32:22: Werbung meinst du... Das würde ich gleich

00:32:23: ganz viel anderen machen.

00:32:25: Nein da will ich mich also.

00:32:27: dann rede ich mich mal raus weil da möchte ich mich eigentlich gar nicht festlegen.

00:32:29: Ich glaube das was jetzt da ist sind einzelne Bausteine die noch so wie ein Legosystem zusammengefügt und zusammengebaut werden müssen.

00:32:38: wäre auch der Anspruch an mich selber, dass ich irgendwann sage jetzt bin ich damit zufrieden und dann... Ich bin zufriedend wenn das auch Bürgerinnen und Bürger dann am Schluss toll finden, Politik toll findet und alle toll finden.

00:32:48: Und deswegen würde ich mich jetzt also tatsächlich da nicht festlegen wollen.

00:32:51: Okay ausgerätet.

00:32:53: Perfekt!

00:32:53: Legitim.

00:32:54: Nehmen wir so hin.

00:32:55: Dann machen wir jetzt noch eine ganz kurze Schnellfrage Runde.

00:32:59: So ist es genau?

00:32:59: Dass wir quasi auf den Endspurt gehen ja.

00:33:00: Weil Sie ein

00:33:01: bisschen salopp mit das noch gleich anmoderiert haben.

00:33:03: Ja, dann machen wir das noch.

00:33:05: Magst du anfangen Charlien?

00:33:06: Ich

00:33:06: leg mal los Und zwar Papierformular oder App.

00:33:10: App?

00:33:11: Fax oder E-Mail?

00:33:12: E-mail.

00:33:13: Homeoffice oder Büro?

00:33:14: Eine

00:33:15: gesunde Mischung.

00:33:16: Künstliche Intelligenz, oder eher das Bauchgefühl?

00:33:20: Also wenn es ein Bauch gefühlt ist dann würde ich die KI vorziehen.

00:33:23: Behördengang oder Onlineantrag?

00:33:25: Ja einfach online.

00:33:28: Aktenordner oder Cloud?

00:33:31: Elektronische Akten aber nicht zwangsläufig in der Cloud die wir datenschutzrechtlich nicht kontrollieren können sondern dann bitte bei uns.

00:33:37: Da merkt man den Fachmann.

00:33:38: Schon!

00:33:39: Wir wissen die Antwort schon, weil wir können sehen Smartwatch oder klassische Armhand-Uhr?

00:33:42: Ja, Smartwatch

00:33:44: und dann haben wir eine noch Zukunft planen oder einfach machen.

00:33:49: Ich glaube, wir sind über die Einfachmachenphase hinaus.

00:33:52: Wir haben, glaube ich so einen etwas untypischen Weg gewählt, wir haben wirklich mit Klimakommune digital was gemacht, haben gezeigt dass das funktioniert, dass es gut ist.

00:34:00: jetzt braucht ein sauberer Plan also für die Zukunft ab heute Und nicht nur ab heute, sondern ab mindestens Anfang des Jahres und Abbildungen.

00:34:07: Das Moment ist wo wir die Smart City-Strategie im Mai im Rad haben verabschieden lassen.

00:34:11: heißt das einfach auch jetzt Plan.

00:34:14: Sehr schön!

00:34:15: Das war's mit der Kurzfrage runter.

00:34:17: Wieso ist das?

00:34:18: Charlene denn eine Sache kommt noch?

00:34:19: Die

00:34:19: allerletzte Frage... Also ich glaube wir könnten noch weitere Fragen stellen aber

00:34:24: wie

00:34:24: gesagt der Blick auf die Uhr.

00:34:26: Wir stellen aber am Ende immer gerne konkret eine Frage an alle und zwar Haben wir was vergessen und möchtest du noch etwas erwähnen?

00:34:32: Ich glaube Wir haben es ja an mehreren Fragen gesagt, wir könnten das noch ein bisschen fortgeben.

00:34:36: Ich hoffe ich habe versucht nicht ganz so technisch zu berichten und zu erzählen sondern ein bisschen dass es dann auch allgemein verständlich ist einfach nochmal das Thema Vorholen Vertrauen mitmachen sowohl in die Verwaltung rein als auch in die Stadtgesellschaft hinein und dass wir da einfach auch gute Ideen im Köcher haben und auf den Weg bringen werden.

00:34:55: auf den Weg bringen werden, da wird ja wahrscheinlich noch sehr viel passieren.

00:34:58: Also insofern vielleicht lang bei dir auch noch das zweite Mal ein.

00:35:00: Wir

00:35:00: sind gespannt auf jeden Fall!

00:35:02: Sehr gespannt sind wir aber für heute.

00:35:04: erstmal vielen Dank dass du da warst.

00:35:05: Danke

00:35:06: euch und dann verabschieden

00:35:07: wir uns.

00:35:08: So machen wir das.

00:35:08: Ciao.

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